Im Rahmen des ecosign-Projekts „Ekel und Ästhetik“ hat sich Anika Merten unter der Leitung von Dipl. Des. Mario Jahns der Schnäuzcharakteristika und Schnäuzstatistiken gewidmet. Eigentlich eine witzige Herausforderung sich ein ganzes Semester dem Nasenausfluss zu widmen und anschließend daraus ein Leporello zu gestalten. Interessant fand ich die „Drehschnipsler-Variante“, die mir bis gerade total unbekannt war … aber ausprobieren möchte ich sie glaube ich dennoch nicht.
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