Sich seiner eigenen Vergänglichkeit und der Vergänglichkeit aller Dinge bewusst, machte sich der ecosign Student Daniel Hyngar unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden auf die Suche nach dem Wesen des Todes. Schnell merkte er, dass der Tod nicht zu begreifen sei und dass sein waghalsiges Unterfangen von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Eine göttliche Eingebung, ein Geistesblitz, oder wie auch immer man es in Worte zu fassen wünscht, brachte Daniel auf die Idee die Endlichkeit der Blume abzubilden, um damit auf schattenhaftem Wege seinem ursprünglichen Ziel doch noch ein Stück näher zu kommen.
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Im Schlaf verarbeiten wir die Erlebnisse des Tages. Experten zufolge können wir uns besonders das gut einprägen, was wir kurz vor dem Schlafengehen gesehen, erlebt oder gelernt haben. Wie können wir diese Tatsache auch für Kinder nutzbar machen?
Michael Maxein hat sich in deutschen Kinderzimmern umgesehen und ist „Ohne Auftrag“ auf einen Gegenstand gestossen – der, leicht modifiziert, im Sinne der Kundschaft umgebaut werden könnte …
Typografisch-kulinarische Eselsbrücken, entstanden im Kurs ›Typografie III‹, unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden. Es ist die Inszenierung von Schriften als Mahlzeit, die hier für unser Gedächtnis eine Eselsbrücke schlägt: Die verschiedensten Schriften werden angerichtet. Man schmeckt geradezu was man sieht und liest: Was haben Spaghetti und Myriad gemeinsam? Warum schmeckt Akzidenz Grotesk wie Steak und wieso ist die Lucida Sans/Serif so schnell auf der Hand wie Pommes-Curry? Durch die Analogien zwischen den Typen und Gerichten, bleibt aber mehr als nur ein grober Eindruck der Schriften in Erinnerung. Denn neben den Bildern von Typo-Mahlzeiten bieten Form-Details, Blindtexte und Erläuterungen dazu die nötigen Hintergrundinformationen zu den Schriften, zu ihrer Geschichte, ihrem Charakter und ihrer optimalen Zubereitung. Danach sollte nicht nur das typografische Gedächtnis bestens trainiert sein. Auch die Beantwortung der immer neuen Gretchenfrage »Welche Schrift nehm’ ich denn?«, sollte hiernach einfacher fallen. Also dann: Guten Appetit!
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Auch wenn der Atomstrom bereits allgegenwärtig ist, ruft Oliver Eickholt das Thema noch einmal deutlicher ins Gedächtnis. Mit einfachsten Mitteln greift er den Kerngedanken auf. Wenn man hier keine Lust bekommt raus zu gehen um selber zu kleben, weiß ich es auch nicht … und um die Frage vorweg zu nehmen: „Ja, es gab wirklich so viele meldepflichtige Störfälle 2008.“
Das in Teamarbeit entstandene Magazin „Leibhaftige Typografie“ war ursprünglich nur für Designstudenten gedacht. Allerdings hat sich die Gruppenarbeit im Laufe des ecosign Kurses (Typografie III „Eselsbrücke“ unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden) zu einem Hilfsmittel für Jedermann entwickelt. Ob der allgemeine Student beim Verfassen seiner Hausarbeit, der Geschäftsmann bei der täglichen Firmenkommunikation oder der Schüler beim Zusammenstellen seiner Bewerbungsunterlagen – „mit den richtigen Zeichen kann man glänzen“.
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Im ecosign-Kurs „Ohne Auftrag“ haben Anna Lingemann und Doro Weber sich mit analogen Lebensmitteln ausseinander gesetzt und ein fiktives Produkt mit dem Titel: „Gourmet Genuss“ erschaffen. Wie schmackhaft und mit welchem Umfang ihr Produkt gestaltet wurde zeigt obiger Spot!
„Kernkraft ist nur eine Brückentechnolonie“ betonte Norbert Röttgen im Bundestag immer und immer wieder. Unser Tip: Lasst Euch mal wieder etwas neues einfallen – die Kernenergie wird bereits seit über 40 Jahren als Brückentechnologie angepriesen.
Hierzu hat sich Sophie Kummerlöwe dieses Semester im ecosign-Kurs „Ohne Auftrag“ Gedanken gemacht. Sie bedient sich der vorhanden Objekte im öffentlichen Raum und stellt diese in einen neuen Kontext.
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Über ihre Arbeit „Sieben Vorschläge für gelungene Kommunikation“ schreibt Nola Bunke: „Bei meiner Arbeit handelt es sich um eine Möglichkeit, die ohnehin schon schönen Betonwände unserer Stadt auf legalem Wege mit Kreide zu verzieren. Darüber hinaus ist sie eine Hommage an den zeitgenössischen Künstler Erwin Wurm. Biodiversität ist ein wichtiges Thema unserer Zeit, wenn Sie sich einbringen möchten und noch nicht genau wissen wie, versuchen Sie doch meine nun folgenden Vorschläge. Ich wünsche viel Glück!“
Interaktive Webseite für konsummaterielle und hedonistische Kinder
Lukas Dümer und Sabine Fuchs kreierten im Kurs „Biodiversität“ unter der Leitung der Dozenten Dipl. Des. Uwe Boden, Dr. Frank Berzbach und Dipl. Geogr. Stefanie Uzler eine interaktive Website für Kinder. Ihre Gedanken und Ihr Konzept zum Spiel möchten wir Euch nicht vorenthalten. Weiterlesen »
Im Typografiekurs „Nachhaltigkeitsberichte“, einem Seminar für mittlere und höhere Semester unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden bestand die Semesteraufgabe darin, ein visuelles Konzept für einen Nachhaltigkeitsbericht eines Unternehmens zu gestalten. Um die Aufgabe ein wenig zu begrenzen wurden drei bestehende Nachhaltigkeitsberichte vorgegeben. Den Bericht vom Büroartikelversand memo, die Umwelterklärung der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) und der Report des Büromöbelherstellers Wilkhahn galt es im Sommersemester 2009 neu zu gestalten.
Die Besonderheit in der Aufgabenstellung lag in der Anforderung an die zu gestaltenden Medien. Hierbei mussten die Studenten den Bericht in Kurzform als Printversion erstellen und aus Gründen der Nachhaltigkeit eine ausführliche Version im PDF- bzw. Screenformat gestalten. Ziel war es, medienspezifisch angemessene Versionen des Berichts zu entwerfen, deren Verwandtschaft durch visuelle Konstanten deutlich wird.
Kurz gesagt: Ein edles Printprodukt zum Liebhaben und eine auf dem Monitor gut lesbare ausführliche Variante als Website oder PDF. Weiterlesen »
Ziel des Kurses war es Aufmacher, also eine einleitende Doppelseite und die anschließende Strecken für ein fiktives Magazin zu gestalten. Dafür galt es ein Gestaltungsraster zu entwickeln.
Es war durchaus erlaubt die Überschriften, im Sinne von Wort-Bild-Verknüpfungen, neu zu formulieren.
Update: Komplette Zäsur 2 als PDF (78MB)
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