Zum Abschluss

Im ecosign-Projekt »Zum Abschluss« war es die Aufgabe, einen Diplom-Katalog für die Absolventen des Studiengangs Bildende Kunst der Alanus Hochschule zu gestalten. Daniel Hyngar ging es dabei vor allem darum, dem individuellen Künstler einen individuellen Platz zu schaffen. Dazu bekommt jeder Künstler ein eigenes Heft, auf dessen Vorderseite jeweils ein Ausschnitt des Kunstwerks zu sehen ist. Die Farbigkeit dieser unterschiedlichen Ausschnitte erzeugt durch die ausgestanzte Typografie in der Graupappe jeweils ein unterschiedliches, individuelles Bild.

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Schlosspark


Um den potentiellen Besuchern des Schlossparks in Köln-Stammheim nicht allzuviel vorwegzunehmen, hat Anika Merten im ecosign-Projekt »Schlosspark« die Skulpturen durch weiße Flächen verbogen. Das Corporate Design verbirgt diese und lässt lediglich durch die gestanzte Typografie-Ebene einen flüchtigen Blick zu und soll Neugier erwecken. Durch die unterschiedliche Bildebene bleiben die Medien stets vielfältig und variabel – ohne ihren einheitlichen Duktus zu verlieren. Besonders ansprechend finde ich das Prospekt, welches durch mehrere Stanzungen die Vielfältigkeit zeigt und Freude beim blättern weckt…
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Der gemeine Ohrenkneifer

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Auch ein Werk aus dem Kurs „Zwischen Ekel und Ästhetik“ von Dipl. Des. Mario Jahns ist „Der gemeine Ohrenkneifer“ (lat. Forficula auricularia) – mein Favorit des Cinenova-Abends. Kerstin Lehrke bedient sich hier der Hirngespinste rund um den Ohrenkneifer. Gerade die ersten Seiten spielen deutlich mit dem Titel des Kurses und lassen den Betrachter in einer Welt der Fantasiegespinste verweilen. Die späteren Seiten werden lichter, greifbarer und räumen die Ammenmärchen des Ohrenkneifers beiseite: „Mit dem Schließen des Buches hat man gelernt, das dieses Tier ein Forficula Auricularia ist, der seine Eier nicht im Gehirn anderer Leute ablegt.“
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Trompeter und Zweihandschnäuzer

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Im Rahmen des ecosign-Projekts „Ekel und Ästhetik“ hat sich Anika Merten unter der Leitung von Dipl. Des. Mario Jahns der Schnäuzcharakteristika und Schnäuzstatistiken gewidmet. Eigentlich eine witzige Herausforderung sich ein ganzes Semester dem Nasenausfluss zu widmen und anschließend daraus ein Leporello zu gestalten. Interessant fand ich die „Drehschnipsler-Variante“, die mir bis gerade total unbekannt war … aber ausprobieren möchte ich sie glaube ich dennoch nicht.
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Kinder für Deutschland

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„Kinder für Deutschland“ hieß der Typo3 Kurs von Dipl. Des. Mario Jahns. Simon Kuttnick hat hierfür eine Plakatserie gestaltet in welcher er sich mit der Thematik auseinandersetzt.

„Die Natur kennt keine Gründe“ schrieb Oswald Spengler Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Mensch schon. Weiterlesen »


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Corpus Delicti

Diplomfilm „Corpus Delicti“ von Kerstin Gerhards – Abschlußarbeit zum Thema Geschlechterroutinen.

Die zentrale Frage der Arbeit ist die nach dem „Wer bin ich?“. Es geht um Identität, Geschlecht und um die Körperlichkeit des Menschen.

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Biomöbel Genske – Karsten Rohrbeck

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Unter der Leitung von Mario Jahns gestaltete Karsten Rohrbeck ein Corporate Design für das Biomöbelhaus Genske in Köln. Weiterlesen »


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