Ein junges Startup-Unternehmen mit dem Titel „kaufDa“ wurde 2008 von vier Studenten gegründet mit dem Ziel, Werbeprospekte die jede Woche in unseren Briefkästen landen online zur Verfügung zu stellen.
Das ganze funktioniert, indem man auf der Website von „kaufDa“ in ein Eingabeformular seinen Ort oder seine Postleitzahl eingibt und schon werden einem die lokalen Werbeprospekte (meist im bekannten DIN A4 Format) per Flashplayer zum Blättern angezeigt. „KaufDa“ bedient sich also an den Prospekten, die in unsere Briefkästen wandern.
Auf der Unterseite „Was ist kaufDa“ bewerben die Jungunternehmer ihre Idee mit den Vorteilen des lokalen Einkaufens gegenüber einem Onlineeinkauf mit dem Wegfall der Lieferzeit, der Chance die Produkte vor dem Kauf anfassen zu können, einer Beratung im Geschäft und einer Sicherheit bei der Bezahlung. Sie wollen also den Einkauf im Laden um die Ecke wieder schmackhaft machen und helfen uns bequem herauszufinden, wo es welche Angebote gibt. Kein Wort zur Umweltverschmutzung durch verschwenderische Massenstreuung von Prospekten.
Irgendwann im Laufe des ersten Jahres kamen die vier Studenten auf die Idee, ihr Konzept mit Nachhaltigkeitsideen zu bereichern. Keine schlechte Idee, mag man meinen und somit wollte ich dem Treiben mal auf den Zahn fühlen. Weiterlesen »


