Germanwatch veranstaltete einen Kurzfilmwettbewerb zum Thema Klimagerechtigkeit. Der Erste der drei Gewinner-Kurzfilme stammt von Peter Wedel und stellt den Lebenswandel der Großstädter in Form eines Kneipendialogs dar. Die vermeintlich alltäglich Szene entpuppt sich schnell als fiktives CO2-Sünden-Bashing bis die Kellnerin den drei Kneipenbesuchern die Rechnung vorliest …
Das Drehbuch stammt von Heiner Rosch, Dirk Wenzel und Peter Wedel welcher auch den Film mit den Hauptdarstellern Benno Fürmann, Bjarne Mädel, Christoph Tomanek und Ina Paule Klink inszenierte.
Insgesamt wurden von Germanwatch drei Drehbücher ausgezeichnet und das Buch „Die Rechnung“ mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als Kurzfilm umgesetzt.
Der gemeinnützige Verein „Germanwatch Nord-Süd-Initiative e.V.“ setzt sich ein für eine sozial gerechte, ökologisch verträgliche und ökonomisch tragfähige globale Entwicklung. Germanwatch engagiert sich für Nord-Süd-Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen. Hierbei liegt die Konzentration auf der Politik und Wirtschaft des Nordens mit ihren weltweiten Auswirkungen. Die Lage der besonders benachteiligten Menschen im Süden bildet den Ausgangspunkt der Arbeit.
Dazu noch ein Interview mit Germanwatch Jurymitglied Sven Harmeling und Kurzvorstellung von „Die Rechnung“ in der Sendung „Alle Wetter“ vom 18.08.2009 des Hessischen Rundfunks.

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Veröffentlicht am 2. November 2009 von Tobias Battenberg
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Tags: CO2, Film, Germanwatch, Klima, Kurzfilm

Ein junges Startup-Unternehmen mit dem Titel „kaufDa“ wurde 2008 von vier Studenten gegründet mit dem Ziel, Werbeprospekte die jede Woche in unseren Briefkästen landen online zur Verfügung zu stellen.
Das ganze funktioniert, indem man auf der Website von „kaufDa“ in ein Eingabeformular seinen Ort oder seine Postleitzahl eingibt und schon werden einem die lokalen Werbeprospekte (meist im bekannten DIN A4 Format) per Flashplayer zum Blättern angezeigt. „KaufDa“ bedient sich also an den Prospekten, die in unsere Briefkästen wandern.
Auf der Unterseite „Was ist kaufDa“ bewerben die Jungunternehmer ihre Idee mit den Vorteilen des lokalen Einkaufens gegenüber einem Onlineeinkauf mit dem Wegfall der Lieferzeit, der Chance die Produkte vor dem Kauf anfassen zu können, einer Beratung im Geschäft und einer Sicherheit bei der Bezahlung. Sie wollen also den Einkauf im Laden um die Ecke wieder schmackhaft machen und helfen uns bequem herauszufinden, wo es welche Angebote gibt. Kein Wort zur Umweltverschmutzung durch verschwenderische Massenstreuung von Prospekten.
Irgendwann im Laufe des ersten Jahres kamen die vier Studenten auf die Idee, ihr Konzept mit Nachhaltigkeitsideen zu bereichern. Keine schlechte Idee, mag man meinen und somit wollte ich dem Treiben mal auf den Zahn fühlen. Weiterlesen »

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Veröffentlicht am 1. Juli 2009 von Tobias Battenberg
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Tags: CO2, kaufDa, Nachhaltigkeit, nofollow