Leibhaftige Typografie

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Das in Teamarbeit entstandene Magazin „Leibhaftige Typografie“ war ursprünglich nur für Designstudenten gedacht. Allerdings hat sich die Gruppenarbeit im Laufe des ecosign Kurses (Typografie III „Eselsbrücke“ unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden) zu einem Hilfsmittel für Jedermann entwickelt. Ob der allgemeine Student beim Verfassen seiner Hausarbeit, der Geschäftsmann bei der täglichen Firmenkommunikation oder der Schüler beim Zusammenstellen seiner Bewerbungsunterlagen – „mit den richtigen Zeichen kann man glänzen“.
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Analoge Lebensmittel

Im ecosign-Kurs „Ohne Auftrag“ haben Anna Lingemann und Doro Weber sich mit analogen Lebensmitteln ausseinander gesetzt und ein fiktives Produkt mit dem Titel: „Gourmet Genuss“ erschaffen. Wie schmackhaft und mit welchem Umfang ihr Produkt gestaltet wurde zeigt obiger Spot!


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Macbeth

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Im Typografie-III-Seminar unter der Leitung von Uwe Boden entstanden in diesem Semester Plakatentwürfe zu Shakespeare’s „Macbeth“. Als Hommage an Josef Müller-Brockmann, Gunter Rambow und das schweizer Büro für Gestaltung „velvet“ sollte je ein Plakat für das Stück gestaltet werden. Ein viertes Plakat konnte entsprechend eigener Inspirationen im Zusammenhang mit „Macbeth“ umgesetzt werden.

Ziel dieser Übung war es, zu eigenen gestalterischen Lösungen zu kommen – die spezifischen ästhetischen Codes der Vorbilder sollten nicht einfach zitiert und dekorativ in eine neue Form gebracht werden – es ging vielmehr um eine Respektbezeugung. Der konzeptionelle Ansatz, die Methode, die Denkweise von Müller-Brockmann, Rambow und den Gestaltern des Büros „velvet“ sollte Anregung für die eigene Arbeit sein.

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