Fluchtpunkt Europa-Mittelmeer

Fluchtpunkt Europa-Mittelmeer

Die Veranstaltung des Arbeitskreises Deutsch-Maghrebinische Gesellschaft e.V. zeigt am 10. November 2009 um 19:00 Uhr zwei Filme zur Flüchtlingsproblematik mit anschließender Diskussion.
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Die Rechnung – Kurzfilm

Germanwatch veranstaltete einen Kurzfilmwettbewerb zum Thema Klimagerechtigkeit. Der Erste der drei Gewinner-Kurzfilme stammt von Peter Wedel und stellt den Lebenswandel der Großstädter in Form eines Kneipendialogs dar. Die vermeintlich alltäglich Szene entpuppt sich schnell als fiktives CO2-Sünden-Bashing bis die Kellnerin den drei Kneipenbesuchern die Rechnung vorliest …

Das Drehbuch stammt von Heiner Rosch, Dirk Wenzel und Peter Wedel welcher auch den Film mit den Hauptdarstellern Benno Fürmann, Bjarne Mädel, Christoph Tomanek und Ina Paule Klink inszenierte.

Insgesamt wurden von Germanwatch drei Drehbücher ausgezeichnet und das Buch „Die Rechnung“ mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als Kurzfilm umgesetzt.

Der gemeinnützige Verein „Germanwatch Nord-Süd-Initiative e.V.“ setzt sich ein für eine sozial gerechte, ökologisch verträgliche und ökonomisch tragfähige globale Entwicklung. Germanwatch engagiert sich für Nord-Süd-Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen. Hierbei liegt die Konzentration auf der Politik und Wirtschaft des Nordens mit ihren weltweiten Auswirkungen. Die Lage der besonders benachteiligten Menschen im Süden bildet den Ausgangspunkt der Arbeit.

Dazu noch ein Interview mit Germanwatch Jurymitglied Sven Harmeling und Kurzvorstellung von „Die Rechnung“ in der Sendung „Alle Wetter“ vom 18.08.2009 des Hessischen Rundfunks.


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Kerngedanken #1

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„Ich glaube, man sollte technische Anlagen so lange nutzen, wie sie sicher sind“

… so RWE-Chef Jürgen Großmann im ARD Morgenmagazin. Immer wieder werden in der Atomdiskussion einzelne „positive“ Aspekte aufgegriffen und aufgebauscht. Klar sind Atomkraftwerke relativ sicher – es wurden schließlich Milliarden in die Kernkraftwerke und deren Sicherheit gepumpt. Aber was heißt hier in diesem Fall sicher?
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Artenvielfalt – Einheitsbrei

Ziel dieser Arbeit von Stefan Pannes ist die Aufklärung und Information des milieuspezifischen Betrachters. Biologische Vielfalt – Vielfalt an Arten, die Vielfalt an Lebensräumen, aber auch die genetische Vielfalt innerhalb der Arten – wird hier mit Produktvielfalt gleichgestellt.

Was passiert, wenn die verloren geht?

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15 jähriges Bestehen der ecosign

Was im Oktober 1994 als kleines, ehrgeiziges Projekt begann, kann mittlerweile auf
15 spannende Jahre voller Entwicklung und stetigem Wachstum zurückblicken. Hinzu kommt dass die ecosign im April diesen Jahres in ihr neues Zuhause nach Köln-Ehrenfeld gezogen ist. Moderner, schöner, größer – aber macht Euch doch ein eigenes Bild von der neuen ecosign:

Die ecosign lädt herzlichst zur großen Eröffnungs- und Jubiläumsfeier am Samstag, den 17. Oktober 2009 ab 14.00 Uhr in den neuen Räumlichkeiten in der Vogelsanger Str. 250, 50825 Köln ein.

Das folgende Programm ist geplant:

  • 14:00 Eröffnung der Dauerausstellung im Foyer mit Kuchen und weiteren kulinarischen Genüssen
  • 15:00 Vergabe der Zeugnisse an die diesjährigen Absolventen (mit Ausstellung!)
  • 19:00 Ansprache u.a. von Angela Spitzig und Simone Fuhs (Direktorin)
  • 20:00 Party im Cafe

Den ganzen Tag über werden alle Unterrichtsräume der ecosign geöffnet sein, damit die Besucher sich ein Bild vom neuen Gebäude machen können. Zudem werden in einigen Räumen Studenten ausgewählte Arbeiten präsentieren und Euch bei Fragen zur Verfügung stehen. Auch das Gelände rund um das neue Gebäude wird Teil der Ausstellung sein.

Bei Regen werdet Ihr nicht nass. Pavillons sorgen für die nötige Überdachung!

Das gesamte ecosign Team und alle Studenten freuen sich auf viele Besucher!

Zu guter Letzt: Der Eintritt ist frei!


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Burns und Bloomberg – Brüder im Geiste?

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Dürfen Regierende sich selbst für gute Leistungen belohnen
und Gesetze ändern, um noch mehr Gutes tun zu können?

Im Jahr 1993 legten die New Yorker per Bürgerbescheid fest, dass der Posten ihres Stadtoberhaupts nur für maximal zwei Legislaturperioden (für maximal acht Jahre also) von ein und der selben Person ausgeübt werden darf. Dies bekräftigten sie in einer erneuten Abstimmung im Jahre 1996. Damit würde die Regierungszeit vom derzeitigen und 108en Bürgermeister New Yorks, Michael Bloomberg am 31. Dezember dieses Jahres definitiv enden. Für ein symbolisches Jahresgehalt von einem Dollar, regiert er die Stadt bereits seit dem 01. Januar 2002 und schien sich im letzten Jahr zu sagen: »Ich mach’ mir die Welt, wie sie mir gefällt.« Mit Hinweis auf die Welt-Wirtschaftskrise und auf die schwierigen Aufgaben die für die Stadt in der Zukunft lägen, strengte er eine Aufhebung jener Regelung zur Beschränkung der Amtszeiten an. Mit (wenn auch knappem) Erfolg und nicht wenigem Widerspruch … Weiterlesen »


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Cycopac

Marius Goetze - Cycopac - 4er

Weltweit werden in Supermärkten täglich hunderttausende von Pappkisten gefüllt mit Obst und Gemüse angeliefert. Diese Kisten wandern nach dem Gebrauch in die Papierpresse und werden bestenfalls wieder zu Papier recycled. Die starke Wellpappe dieser Kisten eignet sich jedoch noch hervorragend um daraus etwas Sinnvolles herzustellen. Aus dieser Idee entstand im Kurs „Lekker Clever“ durch Marius Götze ein modulares Regalsystem aus wiederverwerteten Obstkisten: Cycopac.
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ökoRausch 2009

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Messe für Design mit Bewusstsein
am 10. und 11. Oktober 2009 auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld (Jack in the Box)

Ökologisches Design erobert aktuell immer mehr den deutschen Markt, doch verglichen mit dem angelsächsischen Raum führt “grünes” Design immer noch ein Nischen-Dasein. Dabei haben sich in den letzten Jahren verstärkt kleine und größere Design-Labels in Deutschland darum gekümmert, dass sich dies ändert und ernten immer mehr Erfolg. Weiterlesen »


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Beyond Climate Change – FLOW

Der wohl erste Film über Ressourcenschonung

Am „Tag der natürlichen Ressourcen 2009“ in Berlin entdeckten wir diesen Kurzfilm des Umweltbundesamtes und möchten ihn mit Euch teilen.

Der Film, den das sustainable design center im Auftrag des Umweltbundesamtes jetzt fertiggestellt hat, ist gerade mal zehn Minuten lang.
Und anders als z.B. die US-amerikanischen Kassenschlager „The Day After Tomorrow“ von Roland Emmerich oder „Eine unbequeme Wahrheit“ mit Al Gore, die viele Millionen Dollar Produktionskosten verschlungen haben, ist „FLOW“ als Low-Budget-Film entstanden.
Dabei ist er auch vermutlich der Erste, der sich mit dem wichtigen Thema der nachhaltigen Ressourcennutzung beschäftigt.

Gegensätzlicher könnte auch die Bildsprache nicht sein: Der Film FLOW beeindruckt nicht mit drastisch-realistischen Bildern, sondern besticht durch seine ausdrucksstarken künstlichen Welten, die ihre Wirkung nicht verfehlen.

Der zehnminütige Kurzfilm aus der Reihe „Beyond Climate Change“ des Umweltbundesamtes beleuchtet eines unserer dringlichsten Probleme: die Verschwendung unserer natürlichen Ressourcen. FLOW reflektiert mit eindrücklicher Bildsprache unseren konsumorientierten Lebensstil und zeigt zugleich Zusammenhänge globaler Stoffströme. Genannte Zahlen und Fakten mahnen den Zuschauer zur Verantwortung ohne zu demotivieren. Der Film endet mit einer Kamerafahrt durch die Stadt von morgen mit vielen Beispielen und Ansätzen nachhaltiger Gestaltung.

Links


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The Future of Sustainable Products and Services

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Am kommenden Montag und Dienstag (28.9. und 29.9.2009) sind einige von uns in Essen bei der „The Future of Sustainable Products and Services“ Konferenz. Dort werden wir u.a. einige unserer Arbeiten vorstellen und an Diskussionen und Workshops teilnehmen. Die Woche beginnt also mit Präsentationen, Diskussionen und vielen Kontakten knüpfen.

Mit einem Bericht werden wir uns Mitte der kommenden Woche wieder zurückmelden.

Wer sich für die Konferenz interessiert schaut mal auf www.sustainable-products-conference.com

Leider sind weitere Anmeldungen nicht mehr möglich!

Und noch etwas: Am Montag den 28.9.2009 ist Einsendeschluss auf www.mission-sustainability.de – Jetzt noch mitmachen!


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Freud und Helfer

Johannes Hessel beschäftigt sich mit seiner Angst vor Dingen, Personen und Filmen und macht sie sich in seiner Arbeit „Freud und Helfer“ zu Eigen. Seine Hommage an die Angst hielt er im Projekt „Freud revisited“ unter der Leitung von Thomas Zika fotografisch fest. Weiterlesen »


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»Ich frage: Sind es etwa ›n‹ & ›v‹, die uns hier ein ›w‹ vormachen wollen, oder was?«

Schaufenster-Reklame in Düsseldorf, Berliner Allee: ›Steinweg‹ in ›Rehbock Pianos‹ (Ausschnitt)

Detailtypografische Betrachtungen 01

Schaufenster-Reklame in Düsseldorf, Berliner Allee: ›Steinweg‹ in ›Rehbock Pianos‹ (Ausschnitt)

Auch in der Gestaltung von und mit Schrift, der Rechtschreibung (des rechten Schreibens) sowie in der gesprochenen Sprache selbst, gibt es sich wandelnde Moden, verschiedene Stile und Stilblüten, ›Schulen‹, Trends, Hypes, Verschiebungen und Formumwandlungen … Sie kommen und gehen, Einzelnes bleibt eventuell bestehen; vieles verschwindet sang- und klanglos, anderes kehrt als ›Retro‹ wieder, ganz anderes überlebt vielleicht nur unbemerkt, als scheinbarer Anachronismus im Detail – allein von Interesse für Nostalgiker und Wehmütige. Mit den ›Detailtypografischen Betrachtungen‹ möchten wir künftig auf die vielen Kleinigkeiten schauen, die es auf dem Feld der Typo-Formen zu entdecken, zu entschlüsseln und zu lieben gibt. Den Anfang macht dieses ungewöhnliche ›w‹, das nicht so viel mit dem uns bekannten ›Doppel-V‹ bzw. ›Double-U‹ gemeinsam haben will. Weiterlesen »


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