Kerngedanken #4 – Der schleichende Tod der ach-so ›friedlichen Atomnutzung‹

›Schutzbehälter‹ für radioaktiven Müll: Still aus der Dokumentation »Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra«

›Schutzbehälter‹ für radioaktiven Müll: Still aus der Dokumentation »Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra«

Friedlich brummen die Atommeiler vor sich hin. Haben sie sich verbraucht, so wird ihr radioaktiver Brennstoff ›abgereichert‹ und einem ›sicheren Endlager‹ zugeführt … Versprechen wie diese begegnen uns wiederholt und lauthals, wenn wir Unmut und Unsicherheit gegenüber den Atomkraftwerken äußern. Doch zu einhundert Prozent sichere Endlager gibt es nicht; das wissen wir längst. Auch US-Präsident Obama gibt zu, dies zu wissen. Dennoch will er nun zwei neue Atommeiler mit acht Milliarden Dollar finanzieren, einem fatalen Fortschrittsglauben verpflichtet. Oder weiß auch er ganz genau um die Lösung seiner Militärs in der Müllfrage? Mehr lesen »

  • Veröffentlicht in Energie, Film, Geldbeutel, Medien von Karsten Rohrbeck
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  • Trompeter und Zweihandschnäuzer

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    Im Rahmen des ecosign-Projekts „Ekel und Ästhetik“ hat sich Anika Merten unter der Leitung von Dipl. Des. Mario Jahns der Schnäuzcharakteristika und Schnäuzstatistiken gewidmet. Eigentlich eine witzige Herausforderung sich ein ganzes Semester dem Nasenausfluss zu widmen und anschließend daraus ein Leporello zu gestalten. Interessant fand ich die „Drehschnipsler-Variante“, die mir bis gerade total unbekannt war … aber ausprobieren möchte ich sie glaube ich dennoch nicht.
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  • Veröffentlicht in Illustration von Marc Loecke
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  • Sternstunden – Wunder des Sonnensystems

    Eine faszinierende Reise in das Universum

    Seit April 2009 stellt der Gasometer in Oberhausen den größten Mond der Welt aus. Eine Mondskulptur mit 25 Meter Durchmesser bildet den Hauptakt in einer kosmischen Reise durch unsere bekannten Planeten und den meisten Besuchern unbekannten weit weit entfernten Sternen.

    Am Wochenende war ich im Rahmen der „RUHR.2010“ nach vielen Jahren mal wieder im Gasometer und bin tief beeindruckt von einer erlebnisreichen Ausstellung, die in der unteren Ebene die Planeten rund um die Sonne herum plastisch und fotografisch präsentiert, in der Mittelebene des ehemaligen Gasspeichers die Geschichte rund um die Kosmosforschung und in der darüberliegenden 117 Meter hohen Ebene die überwältigende Mondskulptur zeigt. Mehr lesen »

  • Veröffentlicht in Medien, Veranstaltungen von Tobias Battenberg
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  • Von starken Frauen und unsterblichen Über-müttern: Camerons ›Avatar‹ – ein neuer ›Alien‹

    Die halbe Welt ist im ›Avatar-Fieber‹. Völlig zurecht! Regisseur James Cameron schließt endlich den Kreis, den Ridley Scott 1979 mit ›Alien‹ öffnete …

    v.o.l.n.u.r.: Sigourney Weaver alias Lt. Ellen Ripley (Aliens), Linda Hamilton alias Sarah Connor (T2), Alien-Queen aus Aliens & Alien-Queen Neytiri aus Avatar

    v.o.l.n.u.r.: Sigourney Weaver alias Lt. Ellen Ripley (Aliens), Linda Hamilton alias Sarah Connor (T2),
    Alien-Queen aus Aliens & Alien-Queen Neytiri aus Avatar

    Nicht aber das viele, gleißend glühende Bunt von Camerons ›Öko-Action-Buster‹ ließ mich taumeln, auch nicht die Rückkehr in unsere ach-so ›normale Realität‹ danach. Auch inhaltlich ist ›Avatar‹ für sich allein betrachtet (wie schon im Trailer abzusehen) ein einz’ges Ärgernis. Was mich begeisterte, war die Fortschreibung des für Cameron typischen Themenkomplexes: ›Technik und ihre Übermacht – starke Frauen – Naturgewalt contra Naturbeherrschung – Wirtschaftskonzerne‹ … Dabei gelingt ihm nicht nur der ständige Rückbezug auf sein eigenes Schaffen, sondern auch auf viele andere Genre-Klassiker. So amalgamieren in ›Avatar‹ 30 Jahre Filmgeschichte (’79–’09) auf bisher ungesehene Art und Weise, was dann doch wieder Freude macht. Aber immer ruhig Blut und eines nach dem andern, mögt ihr nun sagen, und sollt es haben: Mehr lesen »

  • Veröffentlicht in Film von Karsten Rohrbeck
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  • Leibhaftige Typografie

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    Das in Teamarbeit entstandene Magazin „Leibhaftige Typografie“ war ursprünglich nur für Designstudenten gedacht. Allerdings hat sich die Gruppenarbeit im Laufe des ecosign Kurses (Typografie III „Eselsbrücke“ unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden) zu einem Hilfsmittel für Jedermann entwickelt. Ob der allgemeine Student beim Verfassen seiner Hausarbeit, der Geschäftsmann bei der täglichen Firmenkommunikation oder der Schüler beim Zusammenstellen seiner Bewerbungsunterlagen – „mit den richtigen Zeichen kann man glänzen“.
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  • Veröffentlicht in Typografie von Marc Loecke
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  • Analoge Lebensmittel

    Im ecosign-Kurs „Ohne Auftrag“ haben Anna Lingemann und Doro Weber sich mit analogen Lebensmitteln ausseinander gesetzt und ein fiktives Produkt mit dem Titel: „Gourmet Genuss“ erschaffen. Wie schmackhaft und mit welchem Umfang ihr Produkt gestaltet wurde zeigt folgender Spot:

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  • Kerngedanken #3 – Übergangslösung

    „Kernkraft ist nur eine Brückentechnolonie“ betonte Norbert Röttgen im Bundestag immer und immer wieder. Unser Tip: Lasst Euch mal wieder etwas neues einfallen – die Kernenergie wird bereits seit über 40 Jahren als Brückentechnologie angepriesen.

    Sophie Kummerloewe - Ohne Auftrag 1

    Hierzu hat sich Sophie Kummerlöwe dieses Semester im ecosign-Kurs „Ohne Auftrag“ Gedanken gemacht. Sie bedient sich der vorhanden Objekte im öffentlichen Raum und stellt diese in einen neuen Kontext.
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  • Veröffentlicht in Energie, Kampagne von Marc Loecke
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  • Designers Fair 2010

    designersfair

    Quelle: Designers Fair

    Im Rahmen der Passagen 2010 findet vom 18.- 24. Januar die Designers Fair im Kölner Rheintriadem zum zweiten mal statt. Eine junge Messe mit Weitblick zum Thema Möbel und Interiordesign im Rahmen der Passagen. Auf einer Ausstellungsfläche von über 4.000 qm werden rund sechzig Aussteller ihre Arbeiten präsentieren. Setzte die Messe im vergangenem Jahr noch auf auschließlich deutsche Arbeiten, so kann man in diesem Jahr mit einer Präsenz internationaler Austeller rechnen. Neben der Austellung gibt es eine Reihe von Vortägen zu: „Plagiate & Urheberrecht, Nachhaltiges Möbeldesign, Von wegen Schrott!“ uvm.

    Empfehlen möchten wir euch natürlich das gesamte Programm. Nachdem uns der Vortrag von Bernd Draser, Philosph an der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln auf der Karma Konsum 2009 zum Thema: „Kultur als 4. Säule der Nachhaltigkeit: Nachhaltiges Design als Erfolgsstrategie.“ fasziniert hat, möchten wir seinen Vortrag auf der Designers Fair besonders empfehlen und schließen unsere Beitragsreihe zu den Passagen 2010 mit diesem Trip Tip #3:

    „Möbel, das sagt schon der Name, sind mobil, im Gegensatz zu den Immobilien. Nachhaltiges Möbeldesign unter den Bedingungen der Postmoderne fordert den Gestaltern Beweglichkeit ab, und zwar im funktionalen wie formalen, im konzeptionellen wie intellektuellen Sinn.“ Bernd Draser

    …erkundet diese Herausforderungen mit theoretischen Mitteln und praktischen Beispielen.

    Vortrag: Schön, beweglich, postmodern: Nachhaltiges Möbeldesign
    Zeit:
    Donnerstag, 21. Januar 2010 – 15:00 Uhr
    Ort:
    RheinTriadem am Hauptbahnhof | Konrad Adenauer Ufer 3 am Rhein | 50668 Köln

    Route: HIER
    Infos zu den Austellern und Programmüberblick: Designers Fair Online

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  • Passagen 2010 -Trip Tip #2

    passagen2010_jackinthebox

    Nachdem ich vor einigen Tagen bereits den Trip Tip 1# vorgestellt und kurz über die Passagen 2010 berichtete, stelle ich euch noch einen weiteren Trip Tip für die Passagen 2010 vor. Ina Schneider stellt ihre premierte Semesterarbeit „TamTam“ im Rahmen des Programms von Jack in the Box aus. Eine Besonderheit wird es sein, dass Besucher ihre aufgetragenen Schuhe mitbringen können, um daraus ihren persönlichen TamTam fertigen zu lassen.

    In einem reichhaltigem Angebot von Präsentationen auf den Passagen 2010 so finden wir, ist TamTam der „Schuhsohlenstempel“ ein muss.

    Bring uns deine alten Turnschuhe und sorge dafür, dass der Recycling-Kreislauf geschlossen wird damit wir diese Ressource nutzen können. Ina Schneider

    Ina Schneider Online
    Jack in the Box Online

    Adresse:
    JACK IN THE BOX e.V.
    Vogelsanger Straße 231
    (Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld)
    50825 Köln

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  • Antje Julius: „Zeigt her Eure Kleider“

    Auf Antje Julius bin ich schon vor einiger Zeit mit ihrer KISD-Diplomarbeit „Stadt in Zahlen“ aufmerksam geworden. Jetzt, nach ihrem Studium, entwickelte sie ein neues Projekt, wo sie sich Stoffe zusenden lässt und daraus kostenlos neue Kreationen schafft und diese zurücksendet. Dazu habe ich ihr ein paar Fragen gestellt.

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