Designers Fair 2010

designersfair

Quelle: Designers Fair

Im Rahmen der Passagen 2010 findet vom 18.- 24. Januar die Designers Fair im Kölner Rheintriadem zum zweiten mal statt. Eine junge Messe mit Weitblick zum Thema Möbel und Interiordesign im Rahmen der Passagen. Auf einer Ausstellungsfläche von über 4.000 qm werden rund sechzig Aussteller ihre Arbeiten präsentieren. Setzte die Messe im vergangenem Jahr noch auf auschließlich deutsche Arbeiten, so kann man in diesem Jahr mit einer Präsenz internationaler Austeller rechnen. Neben der Austellung gibt es eine Reihe von Vortägen zu: „Plagiate & Urheberrecht, Nachhaltiges Möbeldesign, Von wegen Schrott!“ uvm.

Empfehlen möchten wir euch natürlich das gesamte Programm. Nachdem uns der Vortrag von Bernd Draser, Philosph an der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln auf der Karma Konsum 2009 zum Thema: „Kultur als 4. Säule der Nachhaltigkeit: Nachhaltiges Design als Erfolgsstrategie.“ fasziniert hat, möchten wir seinen Vortrag auf der Designers Fair besonders empfehlen und schließen unsere Beitragsreihe zu den Passagen 2010 mit diesem Trip Tip #3:

„Möbel, das sagt schon der Name, sind mobil, im Gegensatz zu den Immobilien. Nachhaltiges Möbeldesign unter den Bedingungen der Postmoderne fordert den Gestaltern Beweglichkeit ab, und zwar im funktionalen wie formalen, im konzeptionellen wie intellektuellen Sinn.“ Bernd Draser

…erkundet diese Herausforderungen mit theoretischen Mitteln und praktischen Beispielen.

Vortrag: Schön, beweglich, postmodern: Nachhaltiges Möbeldesign
Zeit:
Donnerstag, 21. Januar 2010 – 15:00 Uhr
Ort:
RheinTriadem am Hauptbahnhof | Konrad Adenauer Ufer 3 am Rhein | 50668 Köln

Route: HIER
Infos zu den Austellern und Programmüberblick: Designers Fair Online


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2 Kommentare »

  1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von ecolog, Marc erwähnt. Marc sagte: RT @eco_log: Neu auf ecolog: Designers Fair 2010 http://www.eco-log.de/designers-fair-2010/ [...]

  2. Die Tatsache, dass auch Designer aus dem Ausland auf die diesjährige Messe eingeladen wurden, zeigt dass es vorangeht. Das Interesse ist da für neuartige und innovative Möbel und Interiordesign und eine Ausstellung wie die Designers Fair ist sicherlich eine interessante Plattform,auf der sich Künstler und Designer bekannt machen und ihre Produkte und Entwürfe einem breiten und kritischen Publikum präsentieren können.

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Kühlschränke aus Ehrenfeld …

Der Bildband „Ehrenfeld“ entstand im Laufe eines ecosign-Projekts, in dem sich kreativ mit dem Kölner Stadteil Ehrenfeld ausseinander gesetzt werden sollte. Es handelt sich dabei um ein fotografisches Portrait über die Einwohner Ehrenfelds. Manuel Kniepe verzichtete jedoch darauf, Menschen zu fotografieren und abstrahierte die Portraitierung deshalb auf die Darstellung der jeweiligen Kühlschrankinhalte der Ehrenfelder.

Er stellte die These auf, dass der Inhalt eines Kühlschranks mehr über den Besitzer auszusagen vermag, als dies dem Foto eines, für uns fremden Menschen möglich wäre. Durch die Vielschichtigkeit und Tiefe eines jeden Kühlschrankes bietet sich hier großes Potential zum Erkennen von Unterschieden aber auch Gemeinsamkeiten – genauso wie diese auch immer von Mensch zu Mensch existieren.


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Begehbare Skulpturen


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Mors Florum

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Sich seiner eigenen Vergänglichkeit und der Vergänglichkeit aller Dinge bewusst, machte sich der ecosign Student Daniel Hyngar unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden auf die Suche nach dem Wesen des Todes. Schnell merkte er, dass der Tod nicht zu begreifen sei und dass sein waghalsiges Unterfangen von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Eine göttliche Eingebung, ein Geistesblitz, oder wie auch immer man es in Worte zu fassen wünscht, brachte Daniel auf die Idee die Endlichkeit der Blume abzubilden, um damit auf schattenhaftem Wege seinem ursprünglichen Ziel doch noch ein Stück näher zu kommen.
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6. Rheinisches Designsymposium

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Design und Nachhaltigkeit – Auswirkungen auf Unternehmen, Produkte und Kommunikation

Industrie- und Handelskammern im Rheinland, Zollverein Business.Services, Initiative Deutscher Designverbände und designertreff düsseldorf organisieren gemeinsam das 6. Rheinische Designsymposium für den Mittelstand in NRW.
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Typodarium 2011

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Das Typodarium 2011 ist erschienen.

Wer 2010 nicht zum Zuge kam, sollte sich beeilen! Der Abreißkalender war nämlich im letzten Jahr innerhalb kurzer Zeit (spätestens zur Adventszeit) komplett vergriffen!

Wie sich das für den ecolog gehört, wollte ich auch mal nachhaken auf was für einem Papier das Typodarium eigentlich gedruckt wird. Selbst die von mir sehr geschätzte Karin Schmidt-Friderichs konnte auf mein Bitten hin beim stellvertretenden Betriebsleiter von Langenscheidt (Abteilung Kalenderdruck) nur „Rollenpapier ohne Namen“ herausfinden. Das Impressum im Typodarium gibt leider auch keine weiteren Informationen preis. Ich glaube das könnte man besser machen.
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Visueller Widerstand

Nach 106 Tagen und dem Austritt von über 800 Millionen Liter Öl wurde die Ölkrise im Golf von Mexiko zu einer der schlimmsten in der Geschichte. Nicht nur das sich die Dinge immer wiederholen (siehe Ölkatastrophe 1979 der Ölbohrplattform Sedco 135F ) sondern das selbst solche Ereignisse umweltfreundlichere Alternativen in den Hintergrund drängen zeigen aktuelle Reaktionen der Ölkonzerne. Der ehemalige BP Manager Doug Suttles betonte, dass man auch künftig Bohrungen im Golf von Mexiko nicht ausschließen will.
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Kleiner Relaunch 2010

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Der Urlaub ist vorbei – und wir haben dem ecolog eine mittelgroße Frischzellenkur in Form eines neuen Layouts verpasst. Wir hoffen natürlich, dass Ihr Euch zurechtfindet – für uns bedeutet das neue Layout, dass wir flexibler arbeiten können, mehr Platz für größere Bilder haben und die vielen Beiträge sichtbarer werden.

Die vielen Arbeiten, die wir im Blog bisher vorstellen durften, haben für uns einen hohen Stellenwert und wir möchten die Inhalte (die sonst kein anderer Blog im Internet bietet) natürlich auch so vielen Leuten wie möglich zugänglich machen.

Wir würden uns auch über mehr Feedback freuen. Funktionen dazu findet Ihr unter jedem Beitrag!
Und solltet Ihr mal eine Arbeit oder ein Thema finden das in den ecolog passt, scheut Euch nicht und meldet Euch bei uns über das Kontaktformular!

In den kommenden Wochen werden wir auch einige interessante Gastbeiträge schalten. Darunter Themen zu Design und Nachhaltigkeit. Wir sind auch schon sehr gespannt!

Beste Grüße

Das ecolog Team


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Endpräsentation der ecosign/Akademie für Gestaltung

ecosign Cinenova - Endpräsentation

Veranstaltung am 28.07.2010 um 19:00 Uhr im cinenova

Wieder einmal geht ein erfolgreiches Semester zu Ende und wieder einmal präsentieren die Studenten der ecosign/Akademie für Gestaltung ihre besten Semesterarbeiten. Zum zweiten Mal jedoch in der neuen Location, dem cinenova in Köln-Ehrenfeld, welches nun mehr Platz bietet. Zu sehen gibt es ein breites Spektrum an Produktdesign-, Kommunikationsdesign-, Foto- sowie Illustrationsarbeiten mit dem Schwerpunkt der nachhaltigen Gestaltung.

Köln-Ehrenfeld
Cinenova

www.ecosign.net


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Ende der Märchenstunde

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Ende der Märchenstunde:
Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt

Die trendige Grafik des Covers, eine Öko-Optik die keine ist und ein aktuelles Thema versprechen einen interessanten Inhalt, der einem die Augen öffnen könnte im Sumpf des Greenwashings und Marketing-Jungels. Kathrin Hartmanns Buch ist ein 360-Seiten-Schinken, der den Lohas (kurz für: Lifestyle of health and sustainability) und Lifestyle-Ökos auf den Zahn fühlt.
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Der Städter und das Dorf

In seiner Fotoarbeit „Der Städter und das Dorf“ inszenierte sich Johannes Hessel als verschiedene stereotypische Städter in verschiedenen stereotypischen ländlichen Umgebungen.

Dabei kommt es zu einem Zusammenspiel der Person und des Ortes, die auf den ersten Blick nicht zusammen zu passen scheinen. Erving Goffman beschreibt in seinem Buch „Wir all spielen Theater“ wie man Theaterterminologien auf soziale Interaktionen anwenden kann um diese zu analysieren.
Johannes Hessels Inszenierungen kann man in die Bereiche „Erscheinung“ der Person und das „Bühnenbild“ aufteilen, wie Goffman das Auftreten des Handelnden und den Ort an dem er sich befindet, nennt.
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Zögling

Michael Marks beschäftigte sich letztes Semester intensiv mit den vielschichtigen Prozessen einer Vater-Sohn-Beziehung: Die Nähe, die Ferne, dem Loslösen und dem Freikämpfen. Entstanden ist ein illustriertes Buch, das eine teils autobiografische, teils fiktive Geschichte erzählt …
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Gehen & drehen

Spiele bringen unterschiedliche Menschen an einen Tisch. »Gehen & Drehen« auch unterschiedliche Hersteller …

»Gehen & Drehen« ist ein Spiel für vier. Für Familien und Freunde. Für Klein und Groß. Für Taktiker und Glückswürfler. – Es ist lose angelehnt an das traditionelle »Mensch ärgere dich nicht«, und von Kathrin Fach und Karsten Rohrbeck um etwas »Ärger-Potenzial« erleichtert. Die Regeln sind sehr einfach und passen auf eine DIN-A4-Seite.
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