Das Typodarium 2011 ist erschienen.
Wer 2010 nicht zum Zuge kam, sollte sich beeilen! Der Abreißkalender war nämlich im letzten Jahr innerhalb kurzer Zeit (spätestens zur Adventszeit) komplett vergriffen!
Wie sich das für den ecolog gehört, wollte ich auch mal nachhaken auf was für einem Papier das Typodarium eigentlich gedruckt wird. Selbst die von mir sehr geschätzte Karin Schmidt-Friderichs konnte auf mein Bitten hin beim stellvertretenden Betriebsleiter von Langenscheidt (Abteilung Kalenderdruck) nur „Rollenpapier ohne Namen“ herausfinden. Das Impressum im Typodarium gibt leider auch keine weiteren Informationen preis. Ich glaube das könnte man besser machen.
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Veröffentlicht am 19. August 2010 von Tobias Battenberg
Abgelegt unter: Buchbesprechungen, Typografie
Tags: 2011, Kalender, Typodarium, Verlag Hermann Schmidt Mainz

Typografisch-kulinarische Eselsbrücken, entstanden im Kurs ›Typografie III‹, unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden. Es ist die Inszenierung von Schriften als Mahlzeit, die hier für unser Gedächtnis eine Eselsbrücke schlägt: Die verschiedensten Schriften werden angerichtet. Man schmeckt geradezu was man sieht und liest: Was haben Spaghetti und Myriad gemeinsam? Warum schmeckt Akzidenz Grotesk wie Steak und wieso ist die Lucida Sans/Serif so schnell auf der Hand wie Pommes-Curry? Durch die Analogien zwischen den Typen und Gerichten, bleibt aber mehr als nur ein grober Eindruck der Schriften in Erinnerung. Denn neben den Bildern von Typo-Mahlzeiten bieten Form-Details, Blindtexte und Erläuterungen dazu die nötigen Hintergrundinformationen zu den Schriften, zu ihrer Geschichte, ihrem Charakter und ihrer optimalen Zubereitung. Danach sollte nicht nur das typografische Gedächtnis bestens trainiert sein. Auch die Beantwortung der immer neuen Gretchenfrage »Welche Schrift nehm’ ich denn?«, sollte hiernach einfacher fallen. Also dann: Guten Appetit!
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Eine Arbeit von Selina Meurer und Karsten Rohrbeck
Veröffentlicht am 29. März 2010 von Marc Loecke
Abgelegt unter: Typografie
Tags: Karsten Rohrbeck, Selina Meurer, Typo Kochbuch, Typo3, Typografisches Kochbuch, Typoküche, Uwe Boden (Dozent)
Das in Teamarbeit entstandene Magazin „Leibhaftige Typografie“ war ursprünglich nur für Designstudenten gedacht. Allerdings hat sich die Gruppenarbeit im Laufe des ecosign Kurses (Typografie III „Eselsbrücke“ unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden) zu einem Hilfsmittel für Jedermann entwickelt. Ob der allgemeine Student beim Verfassen seiner Hausarbeit, der Geschäftsmann bei der täglichen Firmenkommunikation oder der Schüler beim Zusammenstellen seiner Bewerbungsunterlagen – „mit den richtigen Zeichen kann man glänzen“.
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Eine Arbeit von Markus Biemann, Sabine Fuchs, Sophie Kummerlöwe & Anna Lingemann
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von Marc Loecke
Abgelegt unter: Typografie
Tags: Anna Lingemann, Markus Biemann, Sabine Fuchs, Sop, Sophie Kummerlöwe, Typo3, Typografie, Uwe Boden (Dozent)
Gestern über das künftige EU-Bio Logo gestolpert und heute schon ein Kommentar von E. Spiekermann hierzu gelesen. Dass gerne Wettbewerbe ausgeschrieben werden um (meist) semiprofessionelle günstige Gestaltungen zu erlangen ist klar, dass nicht nur der Gewinner die Rechte abtritt sondern auch andere ist uns ebenfalls bewusst und in diesem Zusammenhang erfreut es sicherlich diese drei Entwürfe zu sehen. Die Frage die ich mir stelle ist, ist Logo 2 und 3 platziert worden um das Logo 1 hervorzuheben oder stachen diese wirklich aus den 3422 Vorschlägen hervor? Nachdem ich bei Logo 2 immer an ein hochgestelltes Auge denken muss und bei Logo 3 an Höhlenmalerei kann ich mich dennoch/und trotz des Kommentars von Spiekermann – nicht mit Logo 1 anfreunden.
»Die Jury war einstimmig für das linke Motiv, weil es dynamisch ist und die europäische Flagge – mit einem Augenzwinkern – zitiert (…)«
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Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 von Marc Loecke
Abgelegt unter: Kampagne, Typografie
Tags: EU Biologo, Kathrin Kopietz, Mareike Rabe, Michael Maxein, Ulrike Baumbach, Wettbewerb

Detailtypografische Betrachtungen 01
Schaufenster-Reklame in Düsseldorf, Berliner Allee: ›Steinweg‹ in ›Rehbock Pianos‹ (Ausschnitt)
Auch in der Gestaltung von und mit Schrift, der Rechtschreibung (des rechten Schreibens) sowie in der gesprochenen Sprache selbst, gibt es sich wandelnde Moden, verschiedene Stile und Stilblüten, ›Schulen‹, Trends, Hypes, Verschiebungen und Formumwandlungen … Sie kommen und gehen, Einzelnes bleibt eventuell bestehen; vieles verschwindet sang- und klanglos, anderes kehrt als ›Retro‹ wieder, ganz anderes überlebt vielleicht nur unbemerkt, als scheinbarer Anachronismus im Detail – allein von Interesse für Nostalgiker und Wehmütige. Mit den ›Detailtypografischen Betrachtungen‹ möchten wir künftig auf die vielen Kleinigkeiten schauen, die es auf dem Feld der Typo-Formen zu entdecken, zu entschlüsseln und zu lieben gibt. Den Anfang macht dieses ungewöhnliche ›w‹, das nicht so viel mit dem uns bekannten ›Doppel-V‹ bzw. ›Double-U‹ gemeinsam haben will. Weiterlesen »

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Veröffentlicht am 17. September 2009 von Karsten Rohrbeck
Abgelegt unter: Allgemeines, Typografie
Tags: Beobachtungen im Alltag, Detailtypografische Betrachtungen, Karsten Rohrbeck, Schrift, Typografie
Ein paar Worte zu den Visitenkarten für das ecolog
ecolog berichtet regelmäßig über Gestaltung und Gestalter. Wir sind selber angehende Designer und finden es interessant, lehrreich und wichtig, mit prüfendem Blick auf Schaffen und Werk der Branche (und damit auch auf uns selbst) zu schauen. Diesen Blick sehen wir als wesentliches Element des Berufsbilds an. Vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei, hinterher weiß man immer mehr und ein Fehler ist bekanntlich auch nur dann einer, wenn man ihn ein zweites mal ›begeht‹. Unsere Leserschaft und so auch der gegenseitige Austausch sollen daher gerne wachsen. Auf Papierresten gedruckte und händisch geschnittene Visitenkarten sollen eco-log.de nun bekannter machen. Weiterlesen »

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Veröffentlicht am 3. September 2009 von Karsten Rohrbeck
Abgelegt unter: Allgemeines, Kampagne, Typografie
Tags: ecolog, Erscheinungsbild, Karsten Rohrbeck, Nachhaltigkeit, Typografie, Visitenkarten

Im Typografiekurs „Nachhaltigkeitsberichte“, einem Seminar für mittlere und höhere Semester unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden bestand die Semesteraufgabe darin, ein visuelles Konzept für einen Nachhaltigkeitsbericht eines Unternehmens zu gestalten. Um die Aufgabe ein wenig zu begrenzen wurden drei bestehende Nachhaltigkeitsberichte vorgegeben. Den Bericht vom Büroartikelversand memo, die Umwelterklärung der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) und der Report des Büromöbelherstellers Wilkhahn galt es im Sommersemester 2009 neu zu gestalten.
Die Besonderheit in der Aufgabenstellung lag in der Anforderung an die zu gestaltenden Medien. Hierbei mussten die Studenten den Bericht in Kurzform als Printversion erstellen und aus Gründen der Nachhaltigkeit eine ausführliche Version im PDF- bzw. Screenformat gestalten. Ziel war es, medienspezifisch angemessene Versionen des Berichts zu entwerfen, deren Verwandtschaft durch visuelle Konstanten deutlich wird.
Kurz gesagt: Ein edles Printprodukt zum Liebhaben und eine auf dem Monitor gut lesbare ausführliche Variante als Website oder PDF. Weiterlesen »

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Veröffentlicht am 1. August 2009 von Tobias Battenberg
Abgelegt unter: Typografie
Tags: David Solbach, Eva Schmücker, KVB, Marc Loecke, Mareike Rabe, memo, Mira Keppeler, Nachhaltigkeitsbericht, Sabine Fuchs, Uwe Boden (Dozent), Wilkhahn
Ich habe mir das SchriftMischMusterbuch von Wiebke Höljes mit dem Untertitel „Dreiklänge“ beim Hermann Schmidt Mainz Verlag gekauft und werde im Folgenden meine Eindrücke dazu schildern.
Das Buch möchte ohne Anspruch auf Vollständigkeit die Möglichkeit bieten unterschiedlichste Schriften direkt auf Papier miteinander zu kombinieren.
Dazu ist das Buch (wie bekannte Kinderbücher) in drei Teile geteilt, die man einzeln blättern kann. Dies ermöglicht dem Betrachter Headline, Fließtext und Subtext in 32 bekannten Schriften zu betrachten und miteinander zu mischen. Insgesamt gibt es 56 Schriftschnitte und durch das Mischen können sich rein rechnerisch 175.616 Kombinationen ergeben – es entsteht der typographische Dreiklang der über Harmonie oder Dissonanz entscheidet.
Zu den Schriftschnitten und den Mustern (ABCabc123…) findet man noch viele tolle Zusatztexte zu jeder Schrift. So kann man noch einiges lernen und erfahren. Weiterlesen »

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Veröffentlicht am 20. Juli 2009 von Tobias Battenberg
Abgelegt unter: Buchbesprechungen, Typografie
Tags: Buch, Schriftmuster, Typografie, Verlag Hermann Schmidt Mainz, Wiebke Höljes
Im Kurs „Heimat“ widmete sich Lukas Dümer unter der Leitung von Dipl. Des. Sabrina Lyhs der Kneipe „Ponderosa“. Entstanden ist folgende Fotostrecke…
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Eine Arbeit von Lukas Dümer
Veröffentlicht am 16. April 2009 von Marc Loecke
Abgelegt unter: Typografie
Tags: Lukas Dümer, Sabrina Lyhs (Dozentin), Typo3
„Kinder für Deutschland“ hieß der Typo3 Kurs von Dipl. Des. Mario Jahns. Simon Kuttnick hat hierfür eine Plakatserie gestaltet in welcher er sich mit der Thematik auseinandersetzt.
„Die Natur kennt keine Gründe“ schrieb Oswald Spengler Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Mensch schon. Weiterlesen »

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Eine Arbeit von Simon Kuttnick
Veröffentlicht am 12. März 2009 von Marc Loecke
Abgelegt unter: Typografie
Tags: Mario Jahns (Dozent), Simon Kuttnick, Typo3
„Eine Geschichte von Ordnung und Unordnung“
von Tobias Battenberg aus dem Kurs „Norm“.
„Ihr eigentlicher Inhalt ist die bloße Zahl, eine eindeutige Nummer. Diese Information dient uns zur Orientierung. Wir finden uns prima mit ihr im Alltag zurecht, vorausgesetzt jedes Haus hat ein solches Orientierungsschild auf seiner Fassade. Formal betrachtet, offenbart die Hausnummer sich weitaus vielschichtiger. In unserem Land der 1000 Normen gibt es keinen Standard, was die Beschaffenheit einer Hausnummer anbelangt. Alles scheint irgendwie möglich.“
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Eine Arbeit von Tobias Battenberg
Veröffentlicht am 13. Dezember 2008 von Marc Loecke
Abgelegt unter: Typografie
Tags: Norm, Tobias Battenberg
Unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden gestaltete Oliver Eickholt im „Culture Jamming“ Projekt Schablonen, die er über Leuchtreklamen anbrachte. Durch das Zusammenspiel zwischen Schablone und Citylight erleuchten nur noch die Zitate. Die Arbeit möchte auf eine visuelle Überflutung durch Werbung und Co. im öffentlichen Raum aufmerksam machen und uns für einen Moment davon befreien. Weiterlesen »

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Eine Arbeit von Oliver Eickholt
Veröffentlicht am 10. Oktober 2008 von Marc Loecke
Abgelegt unter: Typografie
Tags: Culture Jamming, Oliver Eickholt, Uwe Boden (Dozent)