Kategorien-Archiv: Typografie

Leibhaftige Typografie

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Das in Teamarbeit entstandene Magazin „Leibhaftige Typografie“ war ursprünglich nur für Designstudenten gedacht. Allerdings hat sich die Gruppenarbeit im Laufe des ecosign Kurses (Typografie III „Eselsbrücke“ unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden) zu einem Hilfsmittel für Jedermann entwickelt. Ob der allgemeine Student beim Verfassen seiner Hausarbeit, der Geschäftsmann bei der täglichen Firmenkommunikation oder der Schüler beim Zusammenstellen seiner Bewerbungsunterlagen – „mit den richtigen Zeichen kann man glänzen“.
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  • Veröffentlicht in Typografie von Marc Loecke
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  • »Ich frage: Sind es etwa ›n‹ & ›v‹, die uns hier ein ›w‹ vormachen wollen, oder was?«

    Detailtypografische Betrachtungen 01

    Schaufenster-Reklame in Düsseldorf, Berliner Allee: ›Steinweg‹ in ›Rehbock Pianos‹ (Ausschnitt)

    Schaufenster-Reklame in Düsseldorf, Berliner Allee: ›Steinweg‹ in ›Rehbock Pianos‹ (Ausschnitt)

    Auch in der Gestaltung von und mit Schrift, der Rechtschreibung (des rechten Schreibens) sowie in der gesprochenen Sprache selbst, gibt es sich wandelnde Moden, verschiedene Stile und Stilblüten, ›Schulen‹, Trends, Hypes, Verschiebungen und Formumwandlungen … Sie kommen und gehen, Einzelnes bleibt eventuell bestehen; vieles verschwindet sang- und klanglos, anderes kehrt als ›Retro‹ wieder, ganz anderes überlebt vielleicht nur unbemerkt, als scheinbarer Anachronismus im Detail – allein von Interesse für Nostalgiker und Wehmütige. Mit den ›Detailtypografischen Betrachtungen‹ möchten wir künftig auf die vielen Kleinigkeiten schauen, die es auf dem Feld der Typo-Formen zu entdecken, zu entschlüsseln und zu lieben gibt. Den Anfang macht dieses ungewöhnliche ›w‹, das nicht so viel mit dem uns bekannten ›Doppel-V‹ bzw. ›Double-U‹ gemeinsam haben will. Mehr lesen »

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  • Immer gleich und stets anders

    Ein paar Worte zu den Visitenkarten für das ecolog

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    ecolog berichtet regelmäßig über Gestaltung und Gestalter. Wir sind selber angehende Designer und finden es interessant, lehrreich und wichtig, mit prüfendem Blick auf Schaffen und Werk der Branche (und damit auch auf uns selbst) zu schauen. Diesen Blick sehen wir als wesentliches Element des Berufsbilds an. Vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei, hinterher weiß man immer mehr und ein Fehler ist bekanntlich auch nur dann einer, wenn man ihn ein zweites mal ›begeht‹. Unsere Leserschaft und so auch der gegenseitige Austausch sollen daher gerne wachsen. Auf Papierresten gedruckte und händisch geschnittene Visitenkarten sollen eco-log.de nun bekannter machen. Mehr lesen »

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  • Kurs Nachhaltigkeitsberichte

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    Im Typografiekurs „Nachhaltigkeitsberichte“, einem Seminar für mittlere und höhere Semester unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden bestand die Semesteraufgabe darin, ein visuelles Konzept für einen Nachhaltigkeitsbericht eines Unternehmens zu gestalten. Um die Aufgabe ein wenig zu begrenzen wurden drei bestehende Nachhaltigkeitsberichte vorgegeben. Den Bericht vom Büroartikelversand memo, die Umwelterklärung der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) und der Report des Büromöbelherstellers Wilkhahn galt es im Sommersemester 2009 neu zu gestalten.

    Die Besonderheit in der Aufgabenstellung lag in der Anforderung an die zu gestaltenden Medien. Hierbei mussten die Studenten den Bericht in Kurzform als Printversion erstellen und aus Gründen der Nachhaltigkeit eine ausführliche Version im PDF- bzw. Screenformat gestalten. Ziel war es, medienspezifisch angemessene Versionen des Berichts zu entwerfen, deren Verwandtschaft durch visuelle Konstanten deutlich wird.

    Kurz gesagt: Ein edles Printprodukt zum Liebhaben und eine auf dem Monitor gut lesbare ausführliche Variante als Website oder PDF. Mehr lesen »

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  • SchriftMischMusterbuch – Rezension

    Ich habe mir das SchriftMischMusterbuch von Wiebke Höljes mit dem Untertitel „Dreiklänge“ beim Hermann Schmidt Mainz Verlag gekauft und werde im Folgenden meine Eindrücke dazu schildern.

    Das Buch möchte ohne Anspruch auf Vollständigkeit die Möglichkeit bieten unterschiedlichste Schriften direkt auf Papier miteinander zu kombinieren.

    Dazu ist das Buch (wie bekannte Kinderbücher) in drei Teile geteilt, die man einzeln blättern kann. Dies ermöglicht dem Betrachter Headline, Fließtext und Subtext in 32 bekannten Schriften zu betrachten und miteinander zu mischen. Insgesamt gibt es 56 Schriftschnitte und durch das Mischen können sich rein rechnerisch 175.616 Kombinationen ergeben – es entsteht der typographische Dreiklang der über Harmonie oder Dissonanz entscheidet.

    Zu den Schriftschnitten und den Mustern (ABCabc123…) findet man noch viele tolle Zusatztexte zu jeder Schrift. So kann man noch einiges lernen und erfahren. Mehr lesen »

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  • Montag ist Ruhetag

    Im Kurs „Heimat“ widmete sich Lukas Dümer unter der Leitung von Dipl. Des. Sabrina Lyhs der Kneipe „Ponderosa“. Entstanden ist folgende Fotostrecke…

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  • Kinder für Deutschland

    „Kinder für Deutschland“ hieß der Typo3 Kurs von Dipl. Des. Mario Jahns. Simon Kuttnick hat hierfür eine Plakatserie gestaltet in welcher er sich mit der Thematik auseinandersetzt.

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    „Die Natur kennt keine Gründe“ schrieb Oswald Spengler Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Mensch schon. Mehr lesen »

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  • Die Hausnummer

    „Eine Geschichte von Ordnung und Unordnung“

    von Tobias Battenberg aus dem Kurs „Norm“.

    „Ihr eigentlicher Inhalt ist die bloße Zahl, eine eindeutige Nummer. Diese Information dient uns zur Orientierung. Wir finden uns prima mit ihr im Alltag zurecht, vorausgesetzt jedes Haus hat ein solches Orientierungsschild auf seiner Fassade. Formal betrachtet, offenbart die Hausnummer sich weitaus vielschichtiger. In unserem Land der 1000 Normen gibt es keinen Standard, was die Beschaffenheit einer Hausnummer anbelangt. Alles scheint irgendwie möglich.“

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  • „Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt“


    Unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden gestaltete Oliver Eickholt im „Culture Jamming“ Projekt Schablonen, die er über Leuchtreklamen anbrachte. Durch das Zusammenspiel zwischen Schablone und Citylight erleuchten nur noch die Zitate. Die Arbeit möchte auf eine visuelle Überflutung durch Werbung und Co. im öffentlichen Raum aufmerksam machen und uns für einen Moment davon befreien. Mehr lesen »

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