»Voyeuristisches Garderobenmöbel – Das Rohmaterial Weide als natürlich Barriere inszeniert in puristischer Rahmenhandlung.«
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»Voyeuristisches Garderobenmöbel – Das Rohmaterial Weide als natürlich Barriere inszeniert in puristischer Rahmenhandlung.«
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Wir danken Astrid Lorenzen für Ihren Gastbeitrag – eine Rückschau auf die goodgoods Messe für nachhaltigen Konsum 2011 in Hamburg
Vom 27. – 29.05. fand zum ersten Mal die goodgoods Messe für nachhaltigen Konsum in den Hamburger Messehallen statt. Mit 94 Ausstellern, davon viele Startups, hat sie einen Überblick über verschiedenste nachhaltiger Produkte gegeben. Schwerpunkte waren Fashion, Lebensmittel und Design. Institute wie EPEA, Dienstleister, Ökobanken wie die GLS Bank waren ebenso wie allgemeinnützige Vereine wie Viva con Agua oder BAUM vertreten.
Mit 10.000 Besuchern in den drei Tagen war die Messe gut besucht, was wohl nicht zuletzt an der Pressearbeit und der Ausgabe von zahlreichen Freikarten gelegen haben kann.
Bei dem Gang durch die Halle, fiel die große Anzahl an Limonadenanbietern auf: Fritzkola, Bios, Bionade und Lemonaid/Charitea. Bei Lemonaid gab es die Möglichkeit seine eigene Limonade aus den Originalzutaten Limetten, Rohrzucker (beides Fairtrade) und Wasser (Viva con Agua)selbst zusammenzumischen. Auf dem Fashion Cube, einem großen Sperrholzkubus um das ein Baugerüst aufgebaut war, fanden Schauen diverser Ecofashionlabel (u.a. Otto und Recolution) statt. Für Kinder gab es eine Bastelfläche und auf dem Forum konnte man sich Diskussionen und Vorträge zum Thema Nachhaltigkeit anhören. Einzelne Aussteller stellten sich Fragerunden.
Vor ein paar Tagen bekam ich Post von Astrid Lorenzen aus Hamburg und sie bat mich auf folgende Veranstaltung hinzuweisen:
Sascha Peters, Autor des Buches „Materialrevolution“ sowie der Materialseite in der FORM kommt am 17.06.2011 nach Hamburg, um über neuartige und nachhaltige Materialien in Architektur und Design zu sprechen.
Schaumstoff aus Pilzen, Mode, die durch Bakterien organisch wächst, oder Fahrräder mit Bambusrahmen: Da inzwischen klar sein sollte, dass uns viele Rohstoffe zukünftig nur noch in begrenztem Rahmen zur Verfügung stehen, werden wir aus den Labors überhäuft mit neuen Materialien und Werkstoffkonzepten. Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde und für Politik wie Industrie das Zauberwort für eine bessere Zukunft. Wir stehen kurz vor einem gravierenden Wandel unserer Produktkultur, denn der umweltverträgliche Umgang mit Werkstoffen und das Denken in Materialkreisläufen ist bei uns als Konsumenten angekommen und wird in vielen Bereichen gar vorausgesetzt.
Designern und Architekten kommt im Zusammenhang mit dem Wandel der Material- und Produktkultur eine besondere Verantwortung zu. Denn sie sind es, die bei ihren Projekten die Auswahl der eingesetzten Werkstoffe treffen und damit entscheidenden Einfluss auf die Nachhaltigkeit unserer Produktwelt nehmen. Dr. Sascha Peters gibt mit seinem neuen Buch “Materialrevolution” einen Überblick zu den aktuell am Markt verfügbaren Materialien. Im Vortrag gewährt er einen Blick in die spannendsten Entwicklungen und zeigt auf, mit welche Werkstoffinnovationen wir die Zukunft in eine nachhaltigere Welt gestalten werden.
Vortrag „Materialrevolution – Für eine nachhaltigere Zukunft“
17. Juni 2011
betahaus Hamburg
ab 19:00 Uhr
»Kläre« ist ein Hügelbeetkasten, entstanden als Abschlussarbeit der ecosign von Anna Fankhaenel. »Kläre« orientiert sich in der Form an einem Hügelbeet aus der Permakultur, dadurch ergeben sich nicht nur Vorteile wie einen guten Wasser- und Wäremhaushalt um selbst in kühleren Jahreszeiten Gemüse zu ernsten, sondern die Form bietet auch fast doppelt soviel Anbaufläche wie ein handelsüblicher Blumenkasten.
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Spiele bringen unterschiedliche Menschen an einen Tisch. »Gehen & Drehen« auch unterschiedliche Hersteller …
»Gehen & Drehen« ist ein Spiel für vier. Für Familien und Freunde. Für Klein und Groß. Für Taktiker und Glückswürfler. – Es ist lose angelehnt an das traditionelle »Mensch ärgere dich nicht«, und von Kathrin Fach und Karsten Rohrbeck um etwas »Ärger-Potenzial« erleichtert. Die Regeln sind sehr einfach und passen auf eine DIN-A4-Seite.
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Im Wintersemester 09/10 der ecosign haben sich einige Studenten intensiv mit Stoffen aus Burkina Faso beschäftigt. Die dort hergestellten hochwertigen Textilien von „Ivatex“ werden aus Bio-Baumwolle auf Webstühlen aufwendig per Hand verarbeitet. Um diese auch in Deutschland zu bewerben, entstand in Zusammenarbeit mit Luxury FairCraft® ein Messekonzept, welches die imm Cologne besuchte. Die Studenten entwickelten unteranderem die Ausstellungsstücke, die visuelle Ausarbeitung des Messestands (Logo, Banner, Flyer und Ausstellungskatalog) wie auch die komplette Koordinierung bzw. Organisation.
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Jeder erinnert sich an die Phase in seiner Kindheit, in der man Spaß daran gefunden hat Gegenstände auszutesten. Sie wurden beispielsweise auf den Boden oder gegen die Wand geknallt oder einfach aus dem Fenster rausgeschmissen. Kinder wollen ausprobieren, was genau durch ihren Umgang mit dem Gegenstand passiert. Sie folgen dieser Neugierde und testen alles aus.
Mit diesem Hintergrundgedanken entwickelte Kristel Jenkel im ecosign-Projekt ein Holzspielzeug, das dieses Ausprobieren aufgreift und fördert. Sie hat ein Holzauto gebaut, mit dem man jeden möglichen Unsinn anstellen darf – schaut es Euch einfach an …
Auf Antje Julius bin ich schon vor einiger Zeit mit ihrer KISD-Diplomarbeit „Stadt in Zahlen“ aufmerksam geworden. Jetzt, nach ihrem Studium, entwickelte sie ein neues Projekt, wo sie sich Stoffe zusenden lässt und daraus kostenlos neue Kreationen schafft und diese zurücksendet. Dazu habe ich ihr ein paar Fragen gestellt.
Vielleicht seid Ihr ja auch Freunde des selbstgebastelten Weihnachtsgeschenkes und habt aber für dieses Jahr noch keine Idee was Ihr Euren Liebsten schenken sollt …
Mein Tipp: READYMECH – das selbstbau Spielzeug für jung und alt!
Readymechs are free, flatpack toys for you to print and build. They are designed to fit on an 8.5″x11″ page and printed with any printer. You’ll need double-sided tape, thick matte paper, and 10-15 minutes for build time.
Alle Charaktere sind auf der Website als PDF-Vorlage zum Download angeboten und lassen sich prima in 15 Minuten selbst basteln.
USE LESS Stöpsel für die Steckdose - schützt vor Stromflut
Nika Rams studierte in Maastricht (NL) Produktdesign und machte dort 2008 ihren Abschluss zum Thema Nachhaltigkeit, obwohl dies kein Bestandteil ihres Studiengangs war. Ich durfte Nika kurz auf der „ökoRausch“ Messe 2009 in Köln kennenlernen und war direkt begeistert von ihren verschiedenen Lösungen um auf die Verschwendung unserer Ressourcen aufmerksam zu machen.
Unter dem Produktnamen „USE LESS“ (engl. für „verbrauche/benutze weniger“) versucht Nika auf lockere Art und Weise auf das Thema verschwenderisches Konsumverhalten im täglichen Leben aufmerksam zu machen. Ihre Arbeiten sollen beim Betrachter ein Bewusstsein für das Thema entstehen lassen und ihn gleichzeitig motivieren anders zu handeln.
Nika war so freundlich und hat mir per E-Mail einige interessante Antworten auf meine Fragen gegeben. Und zu gewinnen gibt es auch noch etwas!!!
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Weltweit werden in Supermärkten täglich hunderttausende von Pappkisten gefüllt mit Obst und Gemüse angeliefert. Diese Kisten wandern nach dem Gebrauch in die Papierpresse und werden bestenfalls wieder zu Papier recycled. Die starke Wellpappe dieser Kisten eignet sich jedoch noch hervorragend um daraus etwas Sinnvolles herzustellen. Aus dieser Idee entstand im Kurs „Lekker Clever“ durch Marius Götze ein modulares Regalsystem aus wiederverwerteten Obstkisten: Cycopac.
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