Recyclingdesign von nowakteufelknyrim


Die Düsseldorfer Designagentur „nowakteufelknyrim“ gestaltet und entwickelt mit ihren acht Mitarbeitern Visitenkarten, Bücher, Leit- und Orientierungssystem für Museen und Ausstellungen.

Irgendwann kamen sie bei der Konzeption einer neuen eigenen Geschäftsausstattung auf die Idee alte Briefumschläge und altes Papier weiter zu nutzen und daraus ein abwechslungsreiches, aber dennoch eingängiges Geschäftspapier zu erstellen.
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Artenvielfalt – Einheitsbrei

Ziel dieser Arbeit von Stefan Pannes ist die Aufklärung und Information des milieuspezifischen Betrachters. Biologische Vielfalt – Vielfalt an Arten, die Vielfalt an Lebensräumen, aber auch die genetische Vielfalt innerhalb der Arten – wird hier mit Produktvielfalt gleichgestellt.

Was passiert, wenn die verloren geht?

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Burns und Bloomberg – Brüder im Geiste?

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Dürfen Regierende sich selbst für gute Leistungen belohnen
und Gesetze ändern, um noch mehr Gutes tun zu können?

Im Jahr 1993 legten die New Yorker per Bürgerbescheid fest, dass der Posten ihres Stadtoberhaupts nur für maximal zwei Legislaturperioden (für maximal acht Jahre also) von ein und der selben Person ausgeübt werden darf. Dies bekräftigten sie in einer erneuten Abstimmung im Jahre 1996. Damit würde die Regierungszeit vom derzeitigen und 108en Bürgermeister New Yorks, Michael Bloomberg am 31. Dezember dieses Jahres definitiv enden. Für ein symbolisches Jahresgehalt von einem Dollar, regiert er die Stadt bereits seit dem 01. Januar 2002 und schien sich im letzten Jahr zu sagen: »Ich mach’ mir die Welt, wie sie mir gefällt.« Mit Hinweis auf die Welt-Wirtschaftskrise und auf die schwierigen Aufgaben die für die Stadt in der Zukunft lägen, strengte er eine Aufhebung jener Regelung zur Beschränkung der Amtszeiten an. Mit (wenn auch knappem) Erfolg und nicht wenigem Widerspruch … Weiterlesen »


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Immer gleich und stets anders

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Ein paar Worte zu den Visitenkarten für das ecolog

ecolog berichtet regelmäßig über Gestaltung und Gestalter. Wir sind selber angehende Designer und finden es interessant, lehrreich und wichtig, mit prüfendem Blick auf Schaffen und Werk der Branche (und damit auch auf uns selbst) zu schauen. Diesen Blick sehen wir als wesentliches Element des Berufsbilds an. Vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei, hinterher weiß man immer mehr und ein Fehler ist bekanntlich auch nur dann einer, wenn man ihn ein zweites mal ›begeht‹. Unsere Leserschaft und so auch der gegenseitige Austausch sollen daher gerne wachsen. Auf Papierresten gedruckte und händisch geschnittene Visitenkarten sollen eco-log.de nun bekannter machen. Weiterlesen »


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Denny Diversity & Susi Sustainable

Interaktive Webseite für konsummaterielle und hedonistische Kinder

Lukas Dümer und Sabine Fuchs kreierten im Kurs „Biodiversität“ unter der Leitung der Dozenten Dipl. Des. Uwe Boden, Dr. Frank Berzbach und Dipl. Geogr. Stefanie Uzler eine interaktive Website für Kinder. Ihre Gedanken und Ihr Konzept zum Spiel möchten wir Euch nicht vorenthalten. Weiterlesen »


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Verbraucherschutz mal anders

Was Flüchtlinge im Mittelmeer mit unserem Konsum zu tun haben (könnten)…

Wie wäre es, wenn die durch unser Konsumverhalten ausgelösten Flüchtlingsströme plötzlich auch direkte Auswirkungen auf uns hätten? Wie wäre es, wenn wir vom Sterben im Mittelmeer nicht mehr nur „sporadisch“ über die Medien betroffen wären, sondern ganz konkret bei uns zuhause. Der kurze Film setzt sich in zynischer Weise mit „dem Problem“ auseinander und zeigt eine für unsere Konsumgesellschaft plausible Lösung auf…

Der Film entstand im Seminar Produktdesign III – „Das politische Objekt“ an der ecosign.


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Editorial Design

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Ziel des Kurses war es Aufmacher, also eine einleitende Doppelseite und die anschließende Strecken für ein fiktives Magazin zu gestalten. Dafür galt es ein Gestaltungsraster zu entwickeln.
Es war durchaus erlaubt die Überschriften, im Sinne von Wort-Bild-Verknüpfungen, neu zu formulieren.

„Was mich fasziniert, will ich auch erhalten“

Update: Komplette Zäsur 2 als PDF (78MB)
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Biodiversität – Einheimische Nutztierrassen

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Oliver Eickholt entwarf im Kurs „Biodiversität“ unter der Leitung von Uwe Boden, Steffi Uzler und Frank Berzbach eine Plakatkampagne die den Betrachter auf humorvolle Art zum Nachdenken anregen möchte. Weiterlesen »


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Nur die Kunst wird den Klimawandel stoppen

Aktionen mit dem Künstler Hermann Josef Hack und seinen Studierenden der ecosign/Akademie für Gestaltung in der Kölner Innenstadt.
am Donnerstag, 18. Dezember 2008.

Start: 11 Uhr auf dem Friesenplatz West, Köln

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Trojaner

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Unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden gestaltete Lukas Dümer im „Culture Jamming“ Projekt diese „Trojaner“.
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Köln weltweit

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In einer Stadtweiten Plakatkampagne stellt die Stadt Köln im Juni 2008 Motive von Studenten der ecosign vor.

Jedes der Plakate verbindet Köln visuell und symbolhaft mit einer der 21 internationalen Partnerstädte. Auf den kreativen Plakatmotiven verbinden sich Tradition und Modernität, Ferne und Nähe, Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie kulturelle Vielfalt der Partnerstädte und Kölns. Sie sind Ausdruck von Partnerschaft und Freundschaft und ein Beitrag für Verständigung und friedliches Miteinander im Zeichen der Globalisierung.

Ein multikulturelles Kommunikations-Projekt – initiiert, geleitet und kuratiert von Helmut Langer, Designer und Dozent. Die Plakatgestaltung ist von der Studentin Elena Wettke.


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Pappalapapp – Der Pappsong

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Daniel Angermann schuf im Vorbereitungssemester den „Pappsong“. Beim sogenannten „3D-Objekt“ unter der Leitung von Axel Burghardt galt es ein Objekt aus Papier herzustellen. Das Ergebnis überzeugt Hörer und Seher: Aus handgeschöpftem Papier wurden durch Reißen und Trommeln Klänge erschaffen und diese dann digitalisiert und zu einem imposanten Klangwerk verarbeitet.

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