Simpel und wahr, daher ohne jeden weiteren Kommentar:
Das nun auch auf deutsch erschienene Druckexemplar ist in jeder gut sortierten Buchhandlung um die Ecke (für 6,90 Euro) erhältlich.
( »ecolog gefällt das!« )
Simpel und wahr, daher ohne jeden weiteren Kommentar:
Das nun auch auf deutsch erschienene Druckexemplar ist in jeder gut sortierten Buchhandlung um die Ecke (für 6,90 Euro) erhältlich.
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In einer Gruppenarbeit ist unter der Leitung von Uwe Boden eine Verbaucherkampagne für re-use Computer entstanden.
Nach 106 Tagen und dem Austritt von über 800 Millionen Liter Öl wurde die Ölkrise im Golf von Mexiko zu einer der schlimmsten in der Geschichte. Nicht nur das sich die Dinge immer wiederholen (siehe Ölkatastrophe 1979 der Ölbohrplattform Sedco 135F ) sondern das selbst solche Ereignisse umweltfreundlichere Alternativen in den Hintergrund drängen zeigen aktuelle Reaktionen der Ölkonzerne. Der ehemalige BP Manager Doug Suttles betonte, dass man auch künftig Bohrungen im Golf von Mexiko nicht ausschließen will.
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Im Wintersemester 09/10 der ecosign haben sich einige Studenten intensiv mit Stoffen aus Burkina Faso beschäftigt. Die dort hergestellten hochwertigen Textilien von „Ivatex“ werden aus Bio-Baumwolle auf Webstühlen aufwendig per Hand verarbeitet. Um diese auch in Deutschland zu bewerben, entstand in Zusammenarbeit mit Luxury FairCraft® ein Messekonzept, welches die imm Cologne besuchte. Die Studenten entwickelten unteranderem die Ausstellungsstücke, die visuelle Ausarbeitung des Messestands (Logo, Banner, Flyer und Ausstellungskatalog) wie auch die komplette Koordinierung bzw. Organisation.
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Mitte Februar erhielt ich von Wiebke aus Hamburg eine Mail, in der Sie mir „toodot“ vorstellte. Zunächst reagierte ich wie mit allen Pressemeldungen die in letzter Zeit in das ecolog-Mailfach eintrudeln: ignorieren. Aber dann kam ich auf die Idee, dass man eigentlich mal mit den Leuten, die einen mit ihren Infos bewerfen. sprechen muss um vielleicht eine Kooperation eingehen zu können. Das kann ich natürlich nicht mit jeder Pressemeldung machen, aber bei toodot hat es mich gereizt, da die Mail einfach auch nett klang.
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„Kernkraft ist nur eine Brückentechnolonie“ betonte Norbert Röttgen im Bundestag immer und immer wieder. Unser Tip: Lasst Euch mal wieder etwas neues einfallen – die Kernenergie wird bereits seit über 40 Jahren als Brückentechnologie angepriesen.
Hierzu hat sich Sophie Kummerlöwe dieses Semester im ecosign-Kurs „Ohne Auftrag“ Gedanken gemacht. Sie bedient sich der vorhanden Objekte im öffentlichen Raum und stellt diese in einen neuen Kontext.
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Auf Antje Julius bin ich schon vor einiger Zeit mit ihrer KISD-Diplomarbeit „Stadt in Zahlen“ aufmerksam geworden. Jetzt, nach ihrem Studium, entwickelte sie ein neues Projekt, wo sie sich Stoffe zusenden lässt und daraus kostenlos neue Kreationen schafft und diese zurücksendet. Dazu habe ich ihr ein paar Fragen gestellt.
Gestern über das künftige EU-Bio Logo gestolpert und heute schon ein Kommentar von E. Spiekermann hierzu gelesen. Dass gerne Wettbewerbe ausgeschrieben werden um (meist) semiprofessionelle günstige Gestaltungen zu erlangen ist klar, dass nicht nur der Gewinner die Rechte abtritt sondern auch andere ist uns ebenfalls bewusst und in diesem Zusammenhang erfreut es sicherlich diese drei Entwürfe zu sehen. Die Frage die ich mir stelle ist, ist Logo 2 und 3 platziert worden um das Logo 1 hervorzuheben oder stachen diese wirklich aus den 3422 Vorschlägen hervor? Nachdem ich bei Logo 2 immer an ein hochgestelltes Auge denken muss und bei Logo 3 an Höhlenmalerei kann ich mich dennoch/und trotz des Kommentars von Spiekermann – nicht mit Logo 1 anfreunden.
»Die Jury war einstimmig für das linke Motiv, weil es dynamisch ist und die europäische Flagge – mit einem Augenzwinkern – zitiert (…)«
Über ihre Arbeit „Sieben Vorschläge für gelungene Kommunikation“ schreibt Nola Bunke: „Bei meiner Arbeit handelt es sich um eine Möglichkeit, die ohnehin schon schönen Betonwände unserer Stadt auf legalem Wege mit Kreide zu verzieren. Darüber hinaus ist sie eine Hommage an den zeitgenössischen Künstler Erwin Wurm. Biodiversität ist ein wichtiges Thema unserer Zeit, wenn Sie sich einbringen möchten und noch nicht genau wissen wie, versuchen Sie doch meine nun folgenden Vorschläge. Ich wünsche viel Glück!“
USE LESS Stöpsel für die Steckdose - schützt vor Stromflut
Nika Rams studierte in Maastricht (NL) Produktdesign und machte dort 2008 ihren Abschluss zum Thema Nachhaltigkeit, obwohl dies kein Bestandteil ihres Studiengangs war. Ich durfte Nika kurz auf der „ökoRausch“ Messe 2009 in Köln kennenlernen und war direkt begeistert von ihren verschiedenen Lösungen um auf die Verschwendung unserer Ressourcen aufmerksam zu machen.
Unter dem Produktnamen „USE LESS“ (engl. für „verbrauche/benutze weniger“) versucht Nika auf lockere Art und Weise auf das Thema verschwenderisches Konsumverhalten im täglichen Leben aufmerksam zu machen. Ihre Arbeiten sollen beim Betrachter ein Bewusstsein für das Thema entstehen lassen und ihn gleichzeitig motivieren anders zu handeln.
Nika war so freundlich und hat mir per E-Mail einige interessante Antworten auf meine Fragen gegeben. Und zu gewinnen gibt es auch noch etwas!!!
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