Die aktuelle Hintergrundillustration ist von Tobias Battenberg. Die Formen stammen alle aus der Schrift „Akkurat“ - Punzen und Formen wurden zu neuen Bildwelten transformiert.
„Bellinis Opern sind es, Sexikonen wie Jayne Mansfield, Münchens Rokoko Kirchen, das Dandytum eines Oskar Wildes, Mozarts Musik, Gaudis Bauwerke, die ersten King Kong Filme ebenso wie Paillettenkleider, Jugendstilornamente, Federboas und Schwanensee. General Charles de Gaulles pompöse Paraden übrigens auch…“ Mehr lesen »
Nachdem ich die Skateboads von Markus Diefenbacher bereits auf Fotos einer anderen Ausstellung (im „Heaven7“ in Düsseldorf) gesehen hatte, konnte ich sie auf den Passagen 2010 noch einmal live mit lauter untermalung von „August Burns Red“ bewundern. „Skateboarden ist mit herkömmlichen Sportarten kaum vergleichbar.“ meint Markus, „Das Skaten wird dennoch im Selbstverständnis vieler Skater eher als individualisierter Lebensausdruck – mitunter auch als eine Art von Kunst – denn als Sport angesehen.“ Das bewegte ihn dazu, mittels Liquid Light diesen Lebensausdruck hervorzuheben indem er Boards wieder einmal den Wurzeln entzieht und auf eine andere Ebene stellt. Mehr lesen »
Alex Roman hat innerhalb von angeblich sieben Monaten ein Meisterwerk geschaffen. Sein Film „The Third & The Seventh“ illustriert architektonische Kunst aus photografischer Perspektive. Von abstrakt bis surreal muten die Häußer und Plätze an.
Und jetzt muss an dieser Stelle gesagt werden, dass Alex Roman ganz allein diesen Film mit dem Computer erstellt hat. Alle Szenen stammen aus der Renderingmaschine und den Programmen 3dsmax, Vray, AfterEffects und Premiere. Damit nicht genug, er hat ebenfalls die Musik dazu komponiert und gemischt, inspiriert u.a. vom „Karvenval der Tiere“.
Wer es noch nicht glaubt, schaut sich den zusätzlichen Breakdown an:
Ich persönlich habe nicht gewusst, dass 3D Rendering inzwischen so nah an der Realität dran ist. Sicher, Menschen und Tiere, Bewegungsabläufe von Korn und Bäumen sind noch sehr komplex, aber die Bildwelt überrascht mich doch sehr.
Johannes Hessel beschäftigt sich mit seiner Angst vor Dingen, Personen und Filmen und macht sie sich in seiner Arbeit „Freud und Helfer“ zu Eigen. Seine Hommage an die Angst hielt er im Projekt „Freud revisited“ unter der Leitung von Thomas Zika fotografisch fest. Mehr lesen »
Veröffentlicht in Fotografie von Tobias Battenberg
›Im Stil von Cindy Sherman‹, Studentin: Lilian Schneider, Foto2, SoSe09
Das Semester ist zu Ende. Und damit einher kommt die ein’ oder and’re Projekt-Arbeit, die Beachtung verdient. Aber auch in den so genannten Grundlagen-Modulen eines Studiums, können die Kreativen von morgen zeigen, welches Potenzial schon in ihnen steckt. In dieser Hinsicht positiv aufgefallen sind in den letzten Monaten die Arbeiten aus dem ecosign-Kurs »Foto II«. Sie demonstrieren bereits die unterschiedlichen Herangehensweisen an einheitliche Aufgabenstellungen durch Gestalter mit Mut zur Eigenständigkeit. Mehr lesen »
Slinkachu liebt Miniaturen. Der Streetart-Künstler kreiert aus selbstbemalten Modelleisenbahnfiguren winzige Szenen in der großen Stadtkulisse Londons. Seit 2006 platziert er seine Installationen, die alltägliche Szenen oder auch skurrile Unfälle im Kontext unserer Stadt und im Zusammenspiel mit unseren Abfällen zeigen. So sitzt eine Frau auf einer ausgedrückten Zigarette oder die Pommes-Frittes werden in die Geschichte eingebunden. Oftmals werden auch Hauswände als Hintergrund genutzt und zusätzliche Elemente wie z.b. ein winziger, auf Papier ausgedruckter Geldautomat erweitert die Story. Mehr lesen »
„Spätestens seit Sigmund Freud wissen wir, dass das „Ich“ tagtäglich zwischen „Über-Ich“ und „Es“ oszilliert. Wir sind eben nicht der Herr im eigenen Haus. Dem Mensch fehlt das Gen sich zu vertragen, weshalb sich nichts und niemand mit ihm vertragen will. Er braucht besonderen Schutz. Mehr lesen »
In der Arbeit von Nora Schmitz, aus dem Kurs „Truly Madly Deeply“ unter der Leitung von Dipl. Des. Michael Leischner, geht es um eine ungewöhnliche Liebe. Es geht um die Liebe zwischen dem 25 jährigen Thomas und seiner RealDoll Puppe Melanie. Die Zitate, die von Thomas aus einem Online-Forum stammen, wurden in diesem Fotobuch mit ihren eigenen Bildern kombiniert. Mehr lesen »
Sophie Kummerlöwe fotografierte für das Projekt „Truly Madly Deeply“ unter der Leitung von Dipl. Des. Michael Leischner die Fotostrecke „Weiß wie Schnee, schwarz wie Ebenholz“. Mehr lesen »