Kühlschränke aus Ehrenfeld …

Der Bildband „Ehrenfeld“ entstand im Laufe eines ecosign-Projekts, in dem sich kreativ mit dem Kölner Stadteil Ehrenfeld ausseinander gesetzt werden sollte. Es handelt sich dabei um ein fotografisches Portrait über die Einwohner Ehrenfelds. Manuel Kniepe verzichtete jedoch darauf, Menschen zu fotografieren und abstrahierte die Portraitierung deshalb auf die Darstellung der jeweiligen Kühlschrankinhalte der Ehrenfelder.

Er stellte die These auf, dass der Inhalt eines Kühlschranks mehr über den Besitzer auszusagen vermag, als dies dem Foto eines, für uns fremden Menschen möglich wäre. Durch die Vielschichtigkeit und Tiefe eines jeden Kühlschrankes bietet sich hier großes Potential zum Erkennen von Unterschieden aber auch Gemeinsamkeiten – genauso wie diese auch immer von Mensch zu Mensch existieren.


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Begehbare Skulpturen


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Mors Florum

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Sich seiner eigenen Vergänglichkeit und der Vergänglichkeit aller Dinge bewusst, machte sich der ecosign Student Daniel Hyngar unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden auf die Suche nach dem Wesen des Todes. Schnell merkte er, dass der Tod nicht zu begreifen sei und dass sein waghalsiges Unterfangen von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Eine göttliche Eingebung, ein Geistesblitz, oder wie auch immer man es in Worte zu fassen wünscht, brachte Daniel auf die Idee die Endlichkeit der Blume abzubilden, um damit auf schattenhaftem Wege seinem ursprünglichen Ziel doch noch ein Stück näher zu kommen.
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Glanz und Gloria

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„Bellinis Opern sind es, Sexikonen wie Jayne Mansfield, Münchens Rokoko Kirchen, das Dandytum eines Oskar Wildes, Mozarts Musik, Gaudis Bauwerke, die ersten King Kong Filme ebenso wie Paillettenkleider, Jugendstilornamente, Federboas und Schwanensee. General Charles de Gaulles pompöse Paraden übrigens auch…“
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Hardcore

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Nachdem ich die Skateboads von Markus Diefenbacher bereits auf Fotos einer anderen Ausstellung (im „Heaven7“ in Düsseldorf) gesehen hatte, konnte ich sie auf den Passagen 2010 noch einmal live mit lauter untermalung von „August Burns Red“ bewundern. „Skateboarden ist mit herkömmlichen Sportarten kaum vergleichbar.“ meint Markus, „Das Skaten wird dennoch im Selbstverständnis vieler Skater eher als individualisierter Lebensausdruck – mitunter auch als eine Art von Kunst – denn als Sport angesehen.“ Das bewegte ihn dazu, mittels Liquid Light diesen Lebensausdruck hervorzuheben indem er Boards wieder einmal den Wurzeln entzieht und auf eine andere Ebene stellt.
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The Third & The Seventh

Achtung: Bitte im Vollbildmodus betrachten und zurücklehnen!

The Third & The Seventh from Alex Roman on Vimeo.

Alex Roman hat innerhalb von angeblich sieben Monaten ein Meisterwerk geschaffen. Sein Film „The Third & The Seventh“ illustriert architektonische Kunst aus photografischer Perspektive. Von abstrakt bis surreal muten die Häußer und Plätze an.

Und jetzt muss an dieser Stelle gesagt werden, dass Alex Roman ganz allein diesen Film mit dem Computer erstellt hat. Alle Szenen stammen aus der Renderingmaschine und den Programmen 3dsmax, Vray, AfterEffects und Premiere. Damit nicht genug, er hat ebenfalls die Musik dazu komponiert und gemischt, inspiriert u.a. vom „Karvenval der Tiere“.

Wer es noch nicht glaubt, schaut sich den zusätzlichen Breakdown an:

Compositing Breakdown (T&S) from Alex Roman on Vimeo.

Ein Making-Off soll demnächst auf der zugehörigen Internetseite abrufbar sein.

Website: http://www.thirdseventh.com/

Die Vimeo Seite zum Film gibt es hier unter http://vimeo.com/7809605

Ich persönlich habe nicht gewusst, dass 3D Rendering inzwischen so nah an der Realität dran ist. Sicher, Menschen und Tiere, Bewegungsabläufe von Korn und Bäumen sind noch sehr komplex, aber die Bildwelt überrascht mich doch sehr.

Danke, Alex Roman!


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Freud und Helfer

Johannes Hessel beschäftigt sich mit seiner Angst vor Dingen, Personen und Filmen und macht sie sich in seiner Arbeit „Freud und Helfer“ zu Eigen. Seine Hommage an die Angst hielt er im Projekt „Freud revisited“ unter der Leitung von Thomas Zika fotografisch fest. Weiterlesen »


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Mit dem dritten Auge sehen lernen

›Im Stil von Cindy Sherman‹, Studentin: Lilian Schneider, Foto2, SoSe09

Zum eigenständigen Fotografen in Etappen

›Im Stil von Cindy Sherman‹, Studentin: Lilian Schneider, Foto2, SoSe09

Das Semester ist zu Ende. Und damit einher kommt die ein’ oder and’re Projekt-Arbeit, die Beachtung verdient. Aber auch in den so genannten Grundlagen-Modulen eines Studiums, können die Kreativen von morgen zeigen, welches Potenzial schon in ihnen steckt. In dieser Hinsicht positiv aufgefallen sind in den letzten Monaten die Arbeiten aus dem ecosign-Kurs »Foto II«. Sie demonstrieren bereits die unterschiedlichen Herangehensweisen an einheitliche Aufgabenstellungen durch Gestalter mit Mut zur Eigenständigkeit. Weiterlesen »


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Little People in the City

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The street art of Slinkachu

Slinkachu liebt Miniaturen. Der Streetart-Künstler kreiert aus selbstbemalten Modelleisenbahnfiguren winzige Szenen in der großen Stadtkulisse Londons. Seit 2006 platziert er seine Installationen, die alltägliche Szenen oder auch skurrile Unfälle im Kontext unserer Stadt und im Zusammenspiel mit unseren Abfällen zeigen. So sitzt eine Frau auf einer ausgedrückten Zigarette oder die Pommes-Frittes werden in die Geschichte eingebunden. Oftmals werden auch Hauswände als Hintergrund genutzt und zusätzliche Elemente wie z.b. ein winziger, auf Papier ausgedruckter Geldautomat erweitert die Story. Weiterlesen »


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Urbane Lichthöhlen

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„Spätestens seit Sigmund Freud wissen wir, dass das „Ich“ tagtäglich zwischen „Über-Ich“ und „Es“ oszilliert. Wir sind eben nicht der Herr im eigenen Haus. Dem Mensch fehlt das Gen sich zu vertragen, weshalb sich nichts und niemand mit ihm vertragen will. Er braucht besonderen Schutz. Weiterlesen »


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Thomas und Melanie

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In der Arbeit von Nora Schmitz, aus dem Kurs „Truly Madly Deeply“ unter der Leitung von Dipl. Des. Michael Leischner, geht es um eine ungewöhnliche Liebe. Es geht um die Liebe zwischen dem 25 jährigen Thomas und seiner RealDoll Puppe Melanie. Die Zitate, die von Thomas aus einem Online-Forum stammen, wurden in diesem Fotobuch mit ihren eigenen Bildern kombiniert. Weiterlesen »


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„Weiß wie Schnee, schwarz wie Ebenholz“

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Sophie Kummerlöwe fotografierte für das Projekt „Truly Madly Deeply“ unter der Leitung von Dipl. Des. Michael Leischner die Fotostrecke „Weiß wie Schnee, schwarz wie Ebenholz“. Weiterlesen »


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