Simpel und wahr, daher ohne jeden weiteren Kommentar:
Das nun auch auf deutsch erschienene Druckexemplar ist in jeder gut sortierten Buchhandlung um die Ecke (für 6,90 Euro) erhältlich.
( »ecolog gefällt das!« )
Simpel und wahr, daher ohne jeden weiteren Kommentar:
Das nun auch auf deutsch erschienene Druckexemplar ist in jeder gut sortierten Buchhandlung um die Ecke (für 6,90 Euro) erhältlich.
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Wir freuen uns einen kurzen Film über die letzte Semesterabschlusspräsentation im Februar 2011 zeigen zu können. Zwei mal im Jahr präsentieren die Studenten der ecosign im Kölner Kino „Cinenova“ vor einem großen Publikum ihre besten Arbeiten des vergangenen Semesters. Auch zum Beginn des Jahres 2011 waren wieder viele gute Arbeiten dabei und wie üblich wurde am Ende der Veranstaltung der Froschkönig – der Preis für die innovativste Arbeit zum Thema Nachhaltigkeit – von der Akademieleitung an einen Studenten verliehen.
Zu diesem Thema veranstalteten Frauke Schneider, Anna Jaissle und Julia Kröll ein Experiment, dass verschiedene Sinne anspricht und doch die selbe Ursache hat: Schärfe.
Scharfsinn – so lautete das letztjährige Motto für die Veranstaltung anlässlich des UNESCO Welttages der Philosophie an der ecosign/Akademie für Gestaltung. Weiterlesen »
In einer Gruppenarbeit ist unter der Leitung von Uwe Boden eine Verbaucherkampagne für re-use Computer entstanden.
Ina Schneiders Kurzfilm minus behandelt das Thema der Zerstörung der Artenvielfalt in verkürzter und symbolischer Weise. So schnell und mitreißend der Film ist, so schnell kommt das verheerende Ende. Denn auch der Mensch gehört in die Kette der Arten und ist somit vom Aussterben bedroht, selbst wenn er jetzt noch nicht auf der roten Liste zu finden ist.
Das Thema wird durch das Medium des Kurzfilms multimedial, kurz und spannend inszeniert um auch ein junges Publikum darauf aufmerksam zu machen. Der Film ist als Internetfilm für die Plattform des World Wide Fund For Nature konzipiert. Das geweckte Interesse lässt sich anschließend durch die Informationen auf der Website vertiefen und führt zu einer Sensibilisierung für das Thema und seine Zusammenhänge. Der Kurzfilm entstand im Jahr 2010 an der ecosign.
Nun die letzte Arbeit zur Insel und mein persönlicher Favorit: »Die Insel Hombroich ist ein Ort des Erlebens. Ein Ort der die Sinne fordert. Man erlebt Kunst parallel zur Natur. Die Grenzen zwischen Innen und Außen heben sich scheinbar auf. Aus diesem Gefühl ist die Idee entstanden durch beidseitiges Bedrucken eines Leporellos auf leicht transparenten Papier, Kunst und Natur zu einem dritten Bild verschmelzen zu lassen.« Oliver Eickholt
Entstanden im ecosign-Kurs »Statistiken« unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden, schuf Michael Marks diesen Film, der auch gleich den Froschkönig der ecosign-Akademie im Cinenova erhielt. Was ist dazu noch zu sagen? Ich denke der Film beantwortet die Fragen …
Nach 106 Tagen und dem Austritt von über 800 Millionen Liter Öl wurde die Ölkrise im Golf von Mexiko zu einer der schlimmsten in der Geschichte. Nicht nur das sich die Dinge immer wiederholen (siehe Ölkatastrophe 1979 der Ölbohrplattform Sedco 135F ) sondern das selbst solche Ereignisse umweltfreundlichere Alternativen in den Hintergrund drängen zeigen aktuelle Reaktionen der Ölkonzerne. Der ehemalige BP Manager Doug Suttles betonte, dass man auch künftig Bohrungen im Golf von Mexiko nicht ausschließen will.
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Im Schlaf verarbeiten wir die Erlebnisse des Tages. Experten zufolge können wir uns besonders das gut einprägen, was wir kurz vor dem Schlafengehen gesehen, erlebt oder gelernt haben. Wie können wir diese Tatsache auch für Kinder nutzbar machen?
Michael Maxein hat sich in deutschen Kinderzimmern umgesehen und ist „Ohne Auftrag“ auf einen Gegenstand gestossen – der, leicht modifiziert, im Sinne der Kundschaft umgebaut werden könnte …
Noch ein kleines älteres Fundstück – entstanden im Trickfilm-Projekt unter der Leitung von Bettina Boden.
Jeder erinnert sich an die Phase in seiner Kindheit, in der man Spaß daran gefunden hat Gegenstände auszutesten. Sie wurden beispielsweise auf den Boden oder gegen die Wand geknallt oder einfach aus dem Fenster rausgeschmissen. Kinder wollen ausprobieren, was genau durch ihren Umgang mit dem Gegenstand passiert. Sie folgen dieser Neugierde und testen alles aus.
Mit diesem Hintergrundgedanken entwickelte Kristel Jenkel im ecosign-Projekt ein Holzspielzeug, das dieses Ausprobieren aufgreift und fördert. Sie hat ein Holzauto gebaut, mit dem man jeden möglichen Unsinn anstellen darf – schaut es Euch einfach an …
›Schutzbehälter‹ für radioaktiven Müll: Still aus der Dokumentation »Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra«
Friedlich brummen die Atommeiler vor sich hin. Haben sie sich verbraucht, so wird ihr radioaktiver Brennstoff ›abgereichert‹ und einem ›sicheren Endlager‹ zugeführt … Versprechen wie diese begegnen uns wiederholt und lauthals, wenn wir Unmut und Unsicherheit gegenüber den Atomkraftwerken äußern. Doch zu einhundert Prozent sichere Endlager gibt es nicht; das wissen wir längst. Auch US-Präsident Obama gibt zu, dies zu wissen. Dennoch will er nun zwei neue Atommeiler mit acht Milliarden Dollar finanzieren, einem fatalen Fortschrittsglauben verpflichtet. Oder weiß auch er ganz genau um die Lösung seiner Militärs in der Müllfrage?