mogli

»Voyeuristisches Garderobenmöbel – Das Rohmaterial Weide als natürlich Barriere inszeniert in puristischer Rahmenhandlung.«
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Zum Abschluss

Im ecosign-Projekt »Zum Abschluss« war es die Aufgabe, einen Diplom-Katalog für die Absolventen des Studiengangs Bildende Kunst der Alanus Hochschule zu gestalten. Daniel Hyngar ging es dabei vor allem darum, dem individuellen Künstler einen individuellen Platz zu schaffen. Dazu bekommt jeder Künstler ein eigenes Heft, auf dessen Vorderseite jeweils ein Ausschnitt des Kunstwerks zu sehen ist. Die Farbigkeit dieser unterschiedlichen Ausschnitte erzeugt durch die ausgestanzte Typografie in der Graupappe jeweils ein unterschiedliches, individuelles Bild.

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Kläre – Gemüseglück auf dem Balkon


»Kläre« ist ein Hügelbeetkasten, entstanden als Abschlussarbeit der ecosign von Anna Fankhaenel. »Kläre« orientiert sich in der Form an einem Hügelbeet aus der Permakultur, dadurch ergeben sich nicht nur Vorteile wie einen guten Wasser- und Wäremhaushalt um selbst in kühleren Jahreszeiten Gemüse zu ernsten, sondern die Form bietet auch fast doppelt soviel Anbaufläche wie ein handelsüblicher Blumenkasten.
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Passagen 2011

Ab heute ist es wieder so weit! Die Passagen-Woche 2011 in Köln beginnt und zahlreiche Kölner Showrooms, Galerien, Einrichtungshäusern, Kulturinstituten, Museen, Hochschulen und Newcomer öffnen Ihre Türen. Von heute (den 17. Januar) bis zum 23. Januar gilt es die größte Designausstellung in Deutschland zu erforschen…

Auch 2011 bieten die PASSAGEN wieder spannende Eindrücke, Inspirationen und atmosphärische Inszenierungen im Mix hochkarätiger internationaler High-End-Hersteller und Designer sowie junger Netwerke und experimenteller Konzepte im Spannungsfeld von Design, Architektur und Kunst.

Ausfürliche Infos: Passagen 2011 Website
Passagenprogramm: PDFs
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Schlosspark


Um den potentiellen Besuchern des Schlossparks in Köln-Stammheim nicht allzuviel vorwegzunehmen, hat Anika Merten im ecosign-Projekt »Schlosspark« die Skulpturen durch weiße Flächen verbogen. Das Corporate Design verbirgt diese und lässt lediglich durch die gestanzte Typografie-Ebene einen flüchtigen Blick zu und soll Neugier erwecken. Durch die unterschiedliche Bildebene bleiben die Medien stets vielfältig und variabel – ohne ihren einheitlichen Duktus zu verlieren. Besonders ansprechend finde ich das Prospekt, welches durch mehrere Stanzungen die Vielfältigkeit zeigt und Freude beim blättern weckt…
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Kunst parallel zur Natur

Nun die letzte Arbeit zur Insel und mein persönlicher Favorit: »Die Insel Hombroich ist ein Ort des Erlebens. Ein Ort der die Sinne fordert. Man erlebt Kunst parallel zur Natur. Die Grenzen zwischen Innen und Außen heben sich scheinbar auf. Aus diesem Gefühl ist die Idee entstanden durch beidseitiges Bedrucken eines Leporellos auf leicht transparenten Papier, Kunst und Natur zu einem dritten Bild verschmelzen zu lassen.« Oliver Eickholt


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Cena

Menschen müssen sich ernähren und das Nahrungsbedürfnis haben Menschen, vor allen anderen Nöten und Wünschen, zu befriedigen.

Schreibt Eva Bärlösius, Soziologin an der Universität Hannover.
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Begehbare Skulpturen

Auch Judith Pappe hat den Titel »Begehbare Skulpturen« in dem ecosign-Kurs »Mein Hombroich« genutzt und umgesetzt. Es entstand ein 20 – seitiges Heft, dass ihren ganz persönlichen Eindruck der Künstlerinsel in Neuss wiedergibt.


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Cika

Thomas Epping begleitet für seine Abschlussarbeit den Sozialpädagogen Tihomir Djurovic bei seiner Arbeit mit Kindern aus Roma-Flüchtlingsfamilien. Er schreibt selber, auf seiner Internetseite über seine Arbeit:

»Eine Menge Dinge, die den Charme dieser Arbeit prägen, sind Dinge, die mir bei meinem Versuch, eine Geschichte zu erzählen begegnet sind, die ich aber nicht steuern konnte. Ich habe gemerkt, dass ich dann am Besten bin, wenn ich das Große im Kleinen suchen und finden darf, anstatt den Versuch zu unternehmen, die ganze Welt zu erklären. So begegnen mir Menschen, Orte und Situationen, die auf mich wirken und Eindruck hinterlassen. Wertvolle Momente, die ich wiedergeben möchte. Spannend sind für mich auch die Momente, in denen ich fotografierend zwischen Beobachter und Autor wechsle.

Mit den Bildern meiner Abschlussarbeit möchte ich die Geschichte von einem Mann erzählen, der Kindern im Asyl unaufhörlich Kraft schenkt und Struktur gibt und damit den Gedanken widerlegt, der Einzelne sei machtlos, etwas zu verbessern.«


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Homo Corruptus

Entstanden im ecosign-Kurs »Statistiken« unter der Leitung von Dipl. Des. Uwe Boden, schuf Michael Marks diesen Film, der auch gleich den Froschkönig der ecosign-Akademie im Cinenova erhielt. Was ist dazu noch zu sagen? Ich denke der Film beantwortet die Fragen …


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Kühlschränke aus Ehrenfeld …

Der Bildband „Ehrenfeld“ entstand im Laufe eines ecosign-Projekts, in dem sich kreativ mit dem Kölner Stadteil Ehrenfeld ausseinander gesetzt werden sollte. Es handelt sich dabei um ein fotografisches Portrait über die Einwohner Ehrenfelds. Manuel Kniepe verzichtete jedoch darauf, Menschen zu fotografieren und abstrahierte die Portraitierung deshalb auf die Darstellung der jeweiligen Kühlschrankinhalte der Ehrenfelder.

Er stellte die These auf, dass der Inhalt eines Kühlschranks mehr über den Besitzer auszusagen vermag, als dies dem Foto eines, für uns fremden Menschen möglich wäre. Durch die Vielschichtigkeit und Tiefe eines jeden Kühlschrankes bietet sich hier großes Potential zum Erkennen von Unterschieden aber auch Gemeinsamkeiten – genauso wie diese auch immer von Mensch zu Mensch existieren.


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Begehbare Skulpturen


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